Die K&S ist an der Winterolympiade 2022 dabei

Der Bob-Winter startet ausgezeichnet: Unsere ehemalige Schülerin Melanie Hasler klassiert sich in den ersten vier Rennen vier Mal in den Top 8 und hat damit das Olympia-Ticket bereits auf sicher! Die 24. Winter-Olympiade wird vom 4. bis zum 20. Februar 2022 in und um Peking ausgetragen.

Der Bob Saisonauftakt ging in Innsbruck vor acht Tagen vonstatten. Im ersten Weltcuprennen des Winters resultierte Rang 7 bei Renn-Halbzeit. Im zweiten Lauf legte die ehemalige K&S Volleyballerin dann nochmals einen Zacken zu, erreichte die viertbeste Laufzeit und schob sich damit auf den guten 6. Schlussrang – keine zwei Zehntel hinter dem Podest.

Nur eine Woche später trat die internationale Bob-Elite abermals in Innsbruck zum zweiten Wettkampf an. Beim zweiten Weltcup erreichte «Schweiz 1» mit Melanie den guten 7. Rang.

In Peking kommt es auch im Frauen-Bobsport zu zwei Medaillen-Entscheidungen. Nebst der 2er-Konkurrenz werden neu auch im Mono-Bob Olympiasiegerinnen gekürt. Wie es der Name andeutet, startet dort Melanie alleine, hat an der Startrampe den über 160 Kilogramm schweren Bob also alleine anzuschieben und hinterher sicher «ins Tal» zu bringen. Auch in der Einzel-Kategorie wird das K&S Talent zur erweiterten Weltspitze gezählt. Die immer gute gelaunte junge Bobfahrerin klassierte sich in den ersten beiden Weltcups jeweils auf dem guten 8. Rang.

Nach dem geglückten Saisonauftakt ist Melanie etwaigen Qualifikations-Stress bereits los. Melanie hat mit den Top8-Platzierungen die Vorgaben des Bob-Verbandes erfüllt und darf ihr Olympia-Abenteuer planen. (Text: United School of Sports)

Wir werden als Fans selbstverständlich die Bobrennen in Peking verfolgen und Melanie feste die Daumen drücken.

Schweizermeisterschaften in K&S Händen

Unsere ehemaligen Schülerinnen Yasmine Yamada (im Bild), Livia Kaiser und Shaline Rüegger schafften an den Eiskunstlauf Schweizermeisterschaften der Damen Elite, also bei den „Grossen“, Aufsehenerregendes. Sie wurden hinter der überragenden Alexia Paganini hervorragende Zweite, Dritte und Vierte. What a success! So stark haben die K&Slerinnen noch nie aufgetrumpft.

Wir sind stolz auf unsere Schülerinnen und freuen uns über diesen Dreifacherfolg. Herzliche Gratulation!

Coronavirus – Offizielle Beschlüsse und Weisungen

Die Bildungsdirektion hat am 11. August 2020 über die Rahmenbedingungen informiert, unter denen die Schulen der verschiedenen Stufen in das Schuljahr 2020/21 starten. Alle Schulen starten im Vollbetrieb mit Schutzkonzept. Alle weiteren und nachfolgenden Beschlüsse des Volksschulamts des Kantons Zürich (VSA) und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich (SSD) entnehmen Sie den Newslettern.

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Corona Update 63 vom 25. November 2021 – Maskentragepflicht ab der 4. Primarklasse

Der Regierungsrat hat die Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie im Bildungsbereich als Reaktion auf die steigenden Fallzahlen angepasst. Ab dem 1. Dezember gilt eine generelle Maskentragepflicht ab der 4. Primarklasse. Eine Befreiung von der Maskenpflicht ist nicht möglich. Link Regierungsratsbeschluss Nr. 1367/2021, Verordnung

Zum Schutz der Schülerinnen und Schüler, die sich mehrheitlich noch nicht impfen lassen können, müssen angesichts der epidemiologischen Lage weitere Schutzmassnahmen ergriffen werden.

Ab dem 1. Dezember gilt deshalb eine generelle Maskentragepflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab der 4. Primarklasse an allen Schulen, an welchen die obligatorische Schulpflicht erfüllt werden kann. Die Maskentragepflicht für alle erwachsenen Personen gilt weiterhin. Die Maskentragepflicht gilt in allen Innenräumen. Im Freien besteht keine Pflicht.

Die freiwillige Befreiung durch Vorlegen eines Zertifikates ist aufgehoben. Die Maskentragepflicht gilt damit auch für Geimpfte und Genesene.

Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler mit einer ärztlichen Maskentragdispens aus gesundheitlichen Gründen, reichen diese in Kopie ein und müssen wöchentlich ein negatives Testergebnis vorweisen (Selbsttests werden nicht anerkannt). Informationen zu Testmöglichkeiten und Kosten unter diesem Link.

Die Maskentragepflicht gilt auch für den Sport- und Musikunterricht, für die Tagesstrukturen und für freiwillige schulische Aktivitäten.

Die Schulen stellen die Masken zur Verfügung.

Da die K&S schon seit Langem eine Maskentragpflicht für ALLE durchsetzt, wird unser Schutzkonzept nicht angepasst. Danke an ALLE K&Sler*innen!  Ihr habt diesen Weg konsequent mitgetragen! 

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Elternhotline:

Die Elternhotline ist unter 043 259 56 25 von Montag bis Freitag, jeweils 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 15.00 Uhr erreichbar.

Vom 17.12.21 bis 3.01.22 ist die Elternhotline nicht bedient.

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Das Schulamt der Stadt Zürich (SSD) stellt seit dem 1. Februar 2021 im Internet eine Seite zum Fernlernen bei Quarantäne zur Verfügung.

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Verhalten bei Krankheitssymptomen

Liebe Eltern

Herbst und Winter sind die Jahreszeiten, in denen Erkältungskrankheiten vermehrt auftreten. Infolge der Ähnlichkeit mit Corona-Symptomen wird man unsicher und fragt sich, wie man sich verhalten soll. Anbei unsere Haltung:

Zeigt Ihr Kind vor oder während der Schulzeit Krankheitssymptome, soll es so rasch als möglich nach Hause gehen respektive zu Hause bleiben. Genauere Infos zum Vorgehen bei Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen finden sich auf dem Orientierungsschema für Eltern oder unter coronabambini.ch im Internet. Das Lesen des Informationsflyers der Schulgesundheitsdienste der Stadt Zürich (Infoblatt_Corona 2021) hilft ebenfalls weiter. Zudem ist es wichtig, dass Sie mit den Lehrpersonen oder der Schulleitung in Kontakt treten. Wir unterstützen Sie gerne.

Wir danken Ihnen herzlich für das Mitmachen und die Kooperation mit der Schule!

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Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 22.9.2021 eine neue Verordnung Covid-19 Bildungsbereich erlassen. Ab dem 4. Oktober 2021 gilt im Bereich der Volksschule in Innenräumen eine Maskenpflicht für sämtliche Lehr- und Betreuungspersonen sowie für das Schulpersonal.

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Corona Update 59 – Anpassung Quarantänereglungen für Schulen (16.09.2021)

Prinzip Masken vor Quarantäne für Schulen ohne repetitives Testen: Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler werden wie erwachsene Personen behandelt.

Für Sekundarschulen, die NICHT repetitiv testen, gilt:

– Jeder positive Fall führt zu 7 Tage Maskenpflicht für alle, auch für Geimpfte und Genesene.

– Alle ungeschützten engen Kontakte (beidseitiger Schutz notwendig) müssen in Quarantäne (Geimpfte und Genesene werden befreit).

Am 10. September 2021 informierte der Vorsteher des Schul- und Sportdepartements, Stadtrat Filippo Leutenegger, die Eltern von Schulkindern der Stadt Zürich wie folgt:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte

Es war ein schwieriger Start ins neue Schuljahr. Leider wurde die Stadtzürcher Volksschule von einer weiteren Corona-Infektionswelle erfasst.

Am vergangenen Mittwoch, 8. September, hat der Bundesrat über die Anpassungen der Schutzmassnahmen zur Bekämpfung der Covid-Pandemie informiert. Für die Schulen ergeben sich daraus vorderhand keine Änderungen. Insbesondere gilt im schulischen Umfeld keine Zertifikatspflicht.

Der Kanton hat im Leitungszirkular Corona Update 57 verschiedene Schutzmassnahmen und Empfehlungen konkretisiert, die einen möglichst normalen Schulbetrieb gewährleisten sollen.

Gerne informiere ich Sie über die aktuelle Lage und die wichtigsten Massnahmen an der Stadtzürcher Volksschule:

Covid-19 Lage an den Schulen

In den ersten beiden Wochen des neuen Schuljahrs (KW 34 und 35) wurden aus den Schulen insgesamt 242 Infektionen gemeldet. Betroffen waren 217 Schulkinder und 25 Mitarbeitende. Gegenüber rund 1200 Personen wurden Quarantänemassnahmen ausgesprochen.

In der laufenden Woche wurden bis am Mittwoch, 8. September, 161 Infektionen (137 Schulkinder und 24 Mitarbeitende) gemeldet und gegenüber 637 Personen Quarantänemassnahmen ausgesprochen.

Die Stadtzürcher Volksschule umfasst rund 35’000 Schülerinnen und Schüler und rund 10’000 Mitarbeitende.

Schutzmassnahmen an den Schulen

Die Schulen passen ihre Schutzkonzepte jeweils der konkreten Lage an. Diese basieren auf den kantonalen Minimalvorgaben.

Nach wie vor empfiehlt der Kanton das Tragen von Masken in geschlossenen Räumen für Kinder ab der 4. Klasse und Erwachsene.

Die Schutzkonzepte können weitergehende Massnahmen vorsehen. Gestützt auf das Schutzkonzept kann daher auch eine Maskenpflicht angeordnet werden. Diese muss aber begründet, verhältnismässig und zeitlich beschränkt sein.

Werden an einer Schule Masken getragen, kann dies einen positiven Einfluss auf allfällige Quarantänemassnahmen haben, weil weniger Personen in Quarantäne geschickt werden. Dies ist für die Schulkinder und Eltern, aber auch die Schule selber eine Entlastung.

Wichtig bleibt die Empfehlung, dass sich alle Erwachsenen im Umfeld von Kindern impfen lassen. Verschiedene Schulen werden Impfmobile bestellen, die vor Ort impfen. Die Impfmobile impfen auch 12-15-jährige Jugendliche, sofern eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegt. Entsprechende Informationen zur Impfung von 12-15-jährigen stellt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Bitte tragen Sie die von Ihrer Schule geforderten Schutzmassnahmen mit. Denn je länger das Virus in grossem Masse in den Schulen zirkuliert, desto stärker steigt die Belastung für unsere Kinder.

Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung und hoffe mit Ihnen, dass sich die Lage bald verbessert.

Herzliche Grüsse

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement

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Am 2. Juli 2021 informierte der Vorsteher des Schul- und Sportdepartements, Stadtrat Filippo Leutenegger, wie folgt:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte

Gerne informiere ich Sie kurz vor der grossen Sommerpause über die aktuelle Lage sowie einige Anpassungen im Schulbereich:

Die Infektionslage an den Schulen hat sich weiter entspannt. In der letzten Woche wurde nur eine Infektion bei einem einzigen Schulkind gemeldet. Vom Schulpersonal war niemand betroffen.

Die repetitiven Reihentests zeigen ein ähnliches Bild: Letzte Woche wurden an neun Schulen insgesamt knapp 2000 Personen getestet, ohne dass ein positiver Fall festgestellt wurde. Bei Bedarf werden wir die Testungen nach den Sommerferien auf weitere Schulen ausdehnen.

Vom Bundesamt für Gesundheit wird die Impfung dringend empfohlen. Da Kinder unter 12 Jahren frühestens im Winter geimpft werden können, werden sie in der kommenden Zeit eher gefährdet sein. Die Erfahrung zeigt, dass sich viele Kinder in der Familie anstecken. Eine hohe Durchimpfungsrate bei den Erwachsenen hilft, unsere Kinder besser vor einer Infektion zu schützen und somit Schulschliessungen zu verhindern.

Erholen Sie sich, laden Sie Ihre Batterien auf und kehren Sie sicher und gesund zurück.

Ich werde Sie kurz vor Schulbeginn über die aktuelle Lage sowie allfällige Anpassungen im Schulbereich informieren und wünsche Ihnen entspannte Ferien im Kreise Ihrer Familie.

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement

Das Schutzkonzept der K&S Zürich wurde auf den Grundlagen dieser Mitteilung und des Corona Updates 55 des Volksschulamtes des Kantons Zürich angepasst.

Coronavirus: Hinweise und Empfehlungen Stadt Zürich

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Stadtrat Filippo Leutenegger ergänzt das Corona Update 50 des VSA am 21. Mai 2021 wie folgt:

„Wie in der gesamten Bevölkerung sinken die Infektionszahlen auch an der Stadtzürcher Volkschule. Während vor den Frühlingsferien (KW 16) noch 65 Fälle gemeldet wurden, waren es in der ersten Woche nach den Frühlingsferien (KW 19) noch 15. In der laufenden Woche (KW 20) wurden bis anhin 19 Fälle gemeldet, wovon 14 Schulkinder betrafen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der COVID-Lage hat die Bildungsdirektion des Kantons Zürich verschiedene Lockerungen verfügt. Die neu für die Volksschule geltenden Massnahmen hält das Volksschulamt in seinem Leitungszirkular Corona Update 50 vom 20. Mai 2021 fest. Gerne fasse ich für Sie zusammen, welche Regelungen an der Stadtzürcher Volksschule ab 31. Mai 2021 gelten.“

Die folgenden Entscheidungen sind ab dem 31. Mai auch für die K&S Zürich von Wichtigkeit und äusserst erfreulich:

Im Aussenbereich (z.B. Pausenplatz, Sportplatz) wird die Maskentragpflicht aufgehoben. Wenn immer möglich soll der Mindestabstand von 1.5 Metern eingehalten werden.

In den Innenräumen gilt bei sämtlichen schulischen Aktivitäten (inklusive Präsenzunterricht) weiterhin eine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse der Primarstufe sowie alle Lehr- und Betreuungspersonen und Dritte.

Können die Abstandsregeln eingehalten werden, entfällt für sportliche Aktivitäten draussen (inkl. Schwimmunterricht) die Maskentragpflicht.

Klassenlager und Anlässe mit einer oder mehreren Übernachtungen können wieder durchgeführt werden. Es gilt allerdings folgendes:

  • Das Lager darf nur im Klassenverband durchgeführt werden.
  • Für das Lager muss ein von der Kreisschulbehörde bewilligtes Schutz- und Testkonzept vorliegen und die Vorgaben des Gastkantons sowie des Lagerhauses müssen eingehalten werden. Alle am Lager teilnehmenden Personen müssen vor Lagerbeginn ein gültiges negatives Testergebnis vorweisen (kein Selbsttest).
  • Für Schülerinnen und Schüler, die sich nicht testen lassen wollen, ermöglicht die Schule während dieser Zeit den Schulbesuch.

Auf klassenübergreifende Lager oder Exkursionen muss weiterhin verzichtet werden.

Wieder erlaubt sind kulturelle und sportliche Schulanlässe und -veranstaltungen unter Einhaltung der geltenden Schutzmassnahmen (Abstand, Hygiene, Gruppengrössen, Maskentragpflicht in Innenräumen; siehe dazu unser unser Schutzkonzept).

Ebenfalls wieder möglich sind klassenweise Elternbesuchstage und Elternabende unter Einhaltung der geltenden Schutzmassnahmen (bis max. 30 Personen inkl. Kinder, Abstand, Hygiene, Maskentragpflicht in Innenräumen).

Das Schutzkonzept der K&S Zürich wurde angepasst.

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Mitteilung des Volkschulamtes des Kantons Zürich vom 21. April 2021:

Die vom Bundesrat am Mittwoch, 14. April beschlossene Lockerung verschiedener Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus hat nur wenig Auswirkung auf den Schulbetrieb. Die aktuelle epidemiologische Situation ist weiterhin fragil. Um sicherzustellen, dass der Schulbetrieb weiterhin möglichst ungehindert fortgeführt werden kann, sind grössere Lockerungen im Bereich der obligatorischen Volksschule vorerst nicht angezeigt.

Die Bildungsdirektion hat die in der Verfügung vom 9. März 2021 festgelegten Massnahmen aber geringfügig angepasst. Für die Schulen gilt ab 1. Mai 2021:

– Die Maskentragepflicht ab der 4. Primarklasse gilt weiterhin bis zum Sonntag, 30. Mai 2021.

– Für sportliche Aktivitäten (inkl. Schwimmen) draussen entfällt die Maskentragepflicht, wenn die Abstandsregeln eingehalten werden können.

– Elternabende mit Präsenz können unter Einhaltung der 15-Personen-Regel und der Maskentragepflicht durchgeführt werden. Gemeinsame Konsumation von Getränken und Speisen ist weiterhin nicht gestattet.

– Schulinterne Veranstaltungen (Sitzungen, Weiterbildungen etc.) sind unter Einhaltung der 15-Personen-Regel und der Maskentragepflicht erlaubt. Gemeinsame Konsumation von Getränken und Speisen ist weiterhin nicht gestattet.

Weiterhin NICHT erlaubt sind:

– Klassenlager, Exkursionen etc. mit Übernachtung: Das Verbot von Klassenlagern und Events mit Übernachtungen wird bis Ende Mai verlängert.

– Nach wie vor gilt es, dort wo möglich die Durchmischung von Schülerinnen und Schülern zu vermeiden. Weiterhin nicht gestattet sind deshalb Anlässe mit mehreren Klassen gleichzeitig wie: Sporttage, klassenübergreifende Projekte / Veranstaltungen, Feste und Tanzveranstaltungen.

Die angepasste, bis am Sonntag, 30. Mai gültige Verfügung des VSA finden Sie hier und das daraus abgeleitete Schutzkonzept der K&S Zürich hier.

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Der Bundesrat hat am Mittwoch, 14. April 2021, verschiedene Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus gelockert. Diese Lockerungen betreffen den Schulbetrieb nicht direkt. Die mit Verfügung vom 9. März 2021 festgelegten Massnahmen gelten weiterhin bis 30. April 2021.

Kommende Woche werden auf der Webseite der Gesundheitsdirektion Merkblätter und Elterninformationen zu den repetitiven Massentestungen an Schulen aufgeschaltet.

Hinweise und Informationen zu Selbsttests: Selbsttests haben im Vergleich zu anderen Testarten eine tiefe Sensitivität und können falsch negative oder falsch positive Resultate liefern. Positive Selbsttests müssen deshalb zwingend mit einem PCR-Test bestätigt werden.

Aufforderung an die Lehrpersonen und Schulleitung: Bitte beachten Sie, dass ein positives Resultat bei einem Selbsttest zuerst mit einem PCR-Test überprüft werden muss, bevor das Resultat gemeldet wird. Im Kontext Schule bedeutet dies, dass Sie Eltern, SuS oder Lehrpersonen bei einem positiven Selbsttest dazu auffordern, unverzüglich einen PCR-Test zu machen. Bis das Resultat bestätigt ist, soll die betreffende Person die Schule gemäss Vorgaben des BAG nicht besuchen.

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Das Volksschulamt teilte im Corona Update 42 vom 9. März 2021 wie folgt mit:

Der Bundesrat hat letzte Woche eine vorsichtige, schrittweise Öffnung beschlossen. Insbesondere hat er Lockerungen der Pandemiemassnahmen für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre vorgenommen.

Die Entwicklung der Fallzahlen ermöglicht auch eine Anpassung der Schutzkonzepte für die Schulen im Kanton Zürich. Wie im ausserschulischen Bereich sollen auch in Schulen wieder möglichst viele unterrichtsergänzende und klassenübergreifende Aktivitäten ermöglicht werden. Da die epidemiologische Lage aber infolge der neuen, ansteckenderen Virusvarianten fragil bleibt und die Quarantänemassnahmen verschärft worden sind (Corona Update 41 vom 4. März), müssen die Lockerungen massvoll ausgestaltet sein und weiterhin mit Schutzmassnahmen begleitet werden.

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Das Volksschulamt teilt im Corona Update 40 am 25. Februar 2021 mit, dass die Massnahmen gemäss Verfügung vom 21. Januar bis 15. März unverändert bleiben.

Hier der Wortlaut: „Die epidemische Situation hat sich in den letzten Wochen verbessert. Weiterhin besorgniserregend ist aber die Verbreitung neuer Virusvarianten. Aufgrund der höheren Ansteckbarkeit lässt sich ein Wiederanstieg der Fallzahlen weiterhin nicht ausschliessen. Der Bundesrat hat deshalb am 24. Februar eine vorsichtige, risikobasierte Öffnungsstrategie vorgestellt. Die unsichere Entwicklung – insbesondere die erhöhte Ansteckungsgefahr durch mutierte Coronaviren sowie die damit einhergehenden Quarantänemassnahmen – haben die Bildungsdirektion dazu veranlasst, die bestehenden Vorgaben für die Schutzkonzepte einstweilen bis 15. März 2021 aufrecht zu erhalten. Für die Schulen bedeutet dies:

Die Massnahmen gemäss Verfügung der Bildungsdirektion vom 21. Januar 2021 werden bis 15. März 2021 verlängert. Die entsprechende Verfügung finden Sie hier.

Je nach Veränderung der epidemiologischen Lage wird die Bildungsdirektion Mitte März über eine nochmalige Verlängerung, Änderung oder Aufhebung von Massnahmen entscheiden.“

Für die Schulen gilt derzeit das Schutzkonzept Version 8.

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Stadtrat Filippo Leutenegger informiert:

Am 21.01.2021 hat der Kanton eine Verschärfung der COVID-19 Schutzmassnahmen an den Schulen bekanntgegeben. Die seit Dezember 2020 vermehrt auftretenden neuen Varianten mit deutlich leichterer Übertragbarkeit lassen einen starken Anstieg der Ansteckungszahlen befürchten. Nachdem jüngst im Kanton Zürich Schulen geschlossen und teilweise auch in der Stadt Zürich umfangreiche Quarantänemassnahmen angeordnet wurden, passt das Volksschulamt die Schutzmassnahmen im Schulbereich an.

Bis heute wurde an keiner Stadtzürcher Schule das mutierte Virus nachgewiesen. In Schulen mit gehäuften Infektionen wird derzeit untersucht, ob es sich um die mutierte Form des Virus handelt. Sollte das mutierte Virus nachgewiesen werden, werden die Eltern direkt durch ihre Schule informiert.

Möglichkeit der sofortigen Kündigung der Betreuungsvereinbarung

In gemeinsamer Absprache mit den Präsidien der Kreisschulbehörden empfehlen wir Ihnen, Ihr Kind, wenn immer möglich, zu Hause zu betreuen. Für alle Schulen gilt, dass Eltern ihre Betreuungsvereinbarung mit sofortiger Wirkung kündigen können. Damit kann das Betreuungssystem entlastet werden und die Schulen haben die Möglichkeit, in einem reduzierten Betreuungsbetrieb die geforderten Schutzmassnahmen einzuhalten.

Verschärfte Quarantänemassnahmen bei mutiertem Virus

In Bezug auf die Virusmutationen gelten strengere Quarantänevorgaben. Ein spezialisiertes Contact-Tracing-Team des Kantons ist für Fälle im Zusammenhang mit den mutierten Virusvarianten zuständig. Dieses entscheidet über die notwendigen Massnahmen und informiert die betroffenen Personen oder Familien direkt. Bitte beachten Sie, dass die Anweisungen des Contact-Tracings verbindlich sind.

Sämtliche oben genannten Massnahmen gelten vorläufig bis Ende Februar – also für die kommenden drei Wochen des ordentlichen Schulbetriebs und während der Betreuung in den Sportferien.

Oberstes Ziel bleibt, Schulschliessungen zu verhindern! Denn diese bedeuten für Schülerinnen und Schüler, Eltern und das Schulpersonal eine sehr hohe Belastung.

Tragen Sie sich Sorge und bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüsse

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement

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Am 14.01.21 wurden die Schulen des Kantons Zürich mit dem Corona Update 35 aus dem Volksschulamt informiert.

In diesem Leitungszirkular wird festgehalten, dass der „Präsenzunterricht an den Schulen weiterhin wenn immer möglich aufrecht erhalten werden soll. Sowohl die Zürcher Bildungsdirektion als auch die EDK verfolgen dieses Ziel. Neben pädagogischen Überlegungen sind auch organisatorische Gründe zu berücksichtigen. Trotz Homeofficepflicht sind aktuell noch viele Eltern ausser Haus zur Arbeit verpflichtet. Ein Fernunterricht unter diesen Bedingungen würde die Schulen bezüglich der Betreuungspflicht für alle Kinder, die zu Hause nicht betreut werden können, vor enorme organisatorische Aufgaben stellen. Für die obligatorischen Schulen ist ein genereller Fernunterricht nur in Verbindung mit einem breiten Lockdown wie im Frühjahr 2020 umsetzbar.

Damit in den Schulen Kontakte reduziert und somit alle Personen besser geschützt werden, ist neben der konsequenten Umsetzung der geltenden Schutzmassnahmen (inkl. der Vermeidung von Klassendurchmischungen etc.) zusätzlich dringend empfohlen, das Schulgelände nur für erwachsene Personen zugänglich zu machen, die in den Schulbetrieb involviert sind.

Das Schutzkonzept der K&S Zürich wurde wiederum angepasst.

Ergänzend zu den Ausführungen des VSA teilte der Zürcher Stadtrat Filippo Leutenegger  in einem Brief an die Eltern (15.01.2021) mit: «Die Gesundheit der Kinder, des Schulpersonals, der Eltern und der gesamten Bevölkerung bleibt das zentrale Anliegen. Ich stehe in Kontakt und Austausch mit Regierungsratspräsidentin und Bildungsdirektorin Silvia Steiner. Sollte sich die Lage verschärfen, könnte eine Reduktion der Präsenz auf der Sekundarstufe eine Entlastung bringen. Diese Option wird derzeit geprüft. Allfällige Anpassungen werden wir Ihnen zeitnah kommunizieren.»

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Das Volksschulamt (VSA) informierte am 18. Dezember 2020 in seinem Leitungszirkular Corona Update 32  wie folgt:

Für die obligatorischen Schulen haben die Beschlüsse, welche der Bundesrat am 18. Dezember kommunizierte keine unmittelbaren Auswirkungen. Sie starten wie geplant am 4. Januar 2021 mit Präsenzunterricht unter Einhaltung der bestehenden Schutzkonzepte. Die epidemiologische Lage wird jedoch auch über die Festtage weiter beobachtet.

Das Schutzkonzept der K&S Zürich wurde einmal mehr angepasst.

Im Corona Update 33 vom 30.12.2020 bestätigt das VSA den Schulstart vom 4. Januar 21:
Die Bildungsdirektion hält an dem geplanten Start der obligatorischen Schulen am 4. Januar 2021 im Präsenzunterricht fest. Angesichts der mutierten Virenstämme von Sars-CoV-2 haben zusätzliche Absprachen mit pädiatrischen und epidemiologischen Fachstellen stattgefunden, welche aufgrund der aktuellen Kenntnislage den Präsenzunterricht unter strikter Einhaltung der bestehenden Schutzkonzepte befürworten. Es gelten somit die Vorgaben aus der bisherigen Verordnung des Bundes (Stand 2.11.2020) weiterhin, ebenso diejenigen aus der Verfügung der Bildungsdirektion vom 8.12.2020.

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Am 10.12.2020 hat das Volksschulamt des Kantons Zürich die Massnahmen zur Eindämmung der Corona Ansteckungen an den Schulen verschärft. Unser Schutzkonzept wurde mit den Neuerungen angepasst. Anbei die Mitteilung von Stadtrat Filippo Leutenegger vom 11.12.2020, welche für uns verbindlich ist:

Leider gelingt es insbesondere auch in der Deutschschweiz nur schlecht, die COVID-19 Pandemie in Griff zu bekommen und die Infektionszahlen nachhaltig zu senken. Dies gilt auch für den Kanton und die Stadt Zürich. An den vergangenen zwei Tagen (8. und 9. Dezember) zählten wir im Kanton Zürich wieder über 1000 Infektionen.

Um den Schutz der Bevölkerung zu verbessern und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, hat der Regierungsrat des Kantons Zürich die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auch für die Schulen ausgedehnt.

Gerne informiere ich Sie daher kurz über die aktuelle Lage und die teilweise angepassten Massnahmen an den Schulen:

  1. Lage an den Schulen

Auch an den Schulen haben die Meldungen von COVID-19 Infektionen leicht zugenommen.  Ende Oktober/Anfang November wurden an den Schulen jeweils über 150 Infektionen pro Woche gemeldet. In der Woche vom 23. bis 29. November waren es nur 52 Infektionen. Letzte Woche ist die Anzahl Meldungen wieder etwas angestiegen: Es wurden 60 Infektionen gemeldet (17 Mitarbeitende (MA) und 43 Schülerinnen und Schüler (SuS)). In der laufenden Woche sind es bis anhin 55 gemeldete COVID-19 Infektionen (21 MA und 34 SuS).

  1. Erneutes Verbot von Präsenzunterricht bei Freifächern

Gemäss Leitungszirkular Corona Update 30 verlängert das kantonale Volksschulamt die aktuell geltenden Massnahmen bis Ende Februar 2021.

Zusätzlich dürfen ab sofort Freifächer und Kurse, der freiwillige Schulsport oder von Dritten an den Schulen durchgeführte Angebote (z.B. Kurse in heimatlicher Sprache oder Kultur, freiwilliger Religionsunterricht o.ä.) nicht mehr oder nur im Fernunterricht stattfinden.

Weiterhin müssen Erwachsene sowie Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe in der Schule eine Maske tragen.

  1. Gymivorbereitungskurse

Die Gymivorbereitungskurse finden weiterhin statt. Allerdings müssen die Schutzmassnahmen angepasst werden, so dass es möglichst zu keiner Durchmischung der Klassen kommt. Bei Bedarf sollen auch Kinder unter 12 Jahren eine Maske tragen.

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Am 5. November 2020 wurden die bisher erlassenen Massnahmen mit folgendem Passus ausgeweitet:

Anpassungen beim Contact-Tracing und Quarantäne auf Sekundarstufe

Die Gesundheitsdirektion hat aufgrund der steigenden Fallzahlen die Richtlinien des Contact-Tracing angepasst. Neu gilt auch bei Jugendlichen auf Sekundarstufe, dass das Contact-Tracing eingeleitet wird, sobald eine Sekundarschülerin bzw. ein Sekundarschüler positiv getestet wurde. Ist es an der Sekundarschule zu engen und ungeschützten Kontakten gekommen, müssen die betroffenen Schülerinnen und Schüler und das betroffene Schulpersonal in Quarantäne.

Damit tragen die Sekundarschülerinnen und -schüler ebenfalls eine Verantwortung für die gesamte Schule. Ich, Filippo Leutenegger (Vorsteher des Zürcher Schul- und Sportdepartements) bin Ihnen daher dankbar, wenn Sie als Eltern von Sekundarschulkindern, Ihre Kinder nochmals darauf hinweisen, wie wichtig es ist, eine Maske zu tragen. So werden weitreichende Quarantänemassnahmen verhindert.

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Am 28. Oktober 2020 hat der Bundesrat seine Strategie zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie verschärft. Die neuen Massnahmen von Bund und Kanton sind einschneidend und die Lage ist für uns alle sehr anspruchsvoll.

Das Volksschulamt hat in seinem «Leitungszirkular Update 28» die Schutzmassnahmen für die Volksschule angepasst. Sie gelten ab dem 2. November 2020 und ergänzen oder ersetzen die bisherigen Mitteilungen. Das Schutzkonzept der K&S Zürich wurde am 01.11.2020 auf den neuesten Stand gebracht. Inzwischen gilt aber bereits die 5. Version des Schutzkonzepts. Gerne informieren wir Sie über die wichtigsten Regelungen an der Stadtzürcher Volksschule.

1. Lage an den Schulen

Seit den Herbstferien wurden aus der Stadtzürcher Volksschule bisher insgesamt 46 COVID-19 Infektionen beim Schulpersonal und 23 Infektionen bei Schülerinnen und Schülern gemeldet. Da die Schutzkonzepte gut befolgt wurden, mussten wenige Quarantänemassnahmen vollzogen werden.

2. Maskenpflicht

Die Maskenpflicht für alle Erwachsenen an den Schulen wird neu auch auf den Unterricht ausgeweitet. Die generelle Maskenpflicht gilt auf allen Schulanlagen und im Unterricht neu auch für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule. Anmerkung: Die K&S Zürich hat die Maskenpflicht für alle SuS bereits am 29.10.2020 eingeführt!

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind die Kinder im Kindergarten und der Primarschule sowie Schülerinnen und Schüler, die aus nachgewiesenen medizinischen Gründen oder Beeinträchtigungen keine Maske tragen können.

Benötigte Masken werden von der Schule zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zur Maskentragpflicht finden Sie in der Verfügung der Bildungsdirektion vom 28. Oktober 2020.

3. Verpflegung Tagesbetreuung/Mittagstische/Mensa

Während der Essenseinnahme im Sitzen müssen keine Masken getragen werden. Erwachsene und Sekundarschülerinnen und -schüler tragen Masken, wenn sie nicht an den Tischen sitzen.

Es dürfen nur noch Schülerinnen und Schüler sowie Angehörige der Schule verpflegt werden.

4. Veranstaltungen und schulische Anlässe

Sowohl für externe als auch interne schulische Anlässe (Elternabende, Informationsveranstaltungen, kulturelle Veranstaltungen, Konvente, Sitzungen etc.) gilt eine Teilnehmendenzahl von maximal 50 Personen.

Obligatorische Lager oder andere Anlässe mit einer oder mehreren Übernachtungen sind untersagt.

Ausflüge einzelner Klassen ohne Übernachtung sind unter Einhaltung der bestehenden Schutzvorgaben weiterhin möglich.

Auf klassenübergreifende Aktivitäten ist allerdings generell zu verzichten.

5. Sportunterricht

Im Sportunterricht in den Schulen wird auf Aktivitäten mit engen körperlichen Kontakten künftig verzichtet.

Anmerkung: An der K&S Zürich werden auch im Sportunterricht Schutzmasken getragen. Daneben gelten weiterhin die Distanz- und Hygienevorschriften sowie die einschlägigen Schutzkonzepte.

6. Merkblatt Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen

Gerne weisen wir Sie nochmals auf die von der Deutschschweizer-Volksschulämter-Konferenz erarbeiteten Merkblätter hin. Die Merkblätter zeigen auf, wie Sie vorgehen müssen, falls Ihr Kind Krankheits- oder Erkältungssymptome zeigt.

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Der Vorsteher des Zürcher Schul- und Sportdepartements, Filippo Leutenegger, hat allen Eltern vor dem Herbstferienende eine weitere persönliche Mitteilung zukommen lassen. Diese ergänzt die bisherigen Mitteilungen und das Schutzkonzept der K&S Zürich (v.a. Punkt 1.):

„Leider hat sich die COVID-19 Lage in den vergangenen zwei Wochen wieder drastisch verschlechtert. Auch die Infektionszahlen in Kanton und Stadt Zürich zeigen seit Anfang Oktober steil nach oben.

1.    Generelle Maskenpflicht für Erwachsene an Schulen

Wie die Stadt Zürich hat nun auch das Volksschulamt des Kantons Zürich (VSA) mit seinem Leitungszirkular Corona-Update 26 per Montag, 19. Oktober, eine generelle Maskenpflicht für Erwachsene an Schulen verfügt.

Bitte beachten Sie, dass die vom VSA verfügte Maskenpflicht für das gesamte Schulareal gilt. Setzen Sie daher bitte die Maske bereits beim Betreten des Schulareals (bspw. Pausenplatz) und nicht erst beim Betreten des Schulhauses auf.

Zudem gilt die Maskentragpflicht auch bei schulischen Veranstaltungen (Theateraufführungen, Konzerten, Vorträge, Konferenzen etc.) mit mehr als 30 Personen (Schülerinnen, Schüler und Erwachsene). Alle Teilnehmenden, die älter als 12 Jahre sind, müssen an solchen schulischen Veranstaltungen eine Maske tragen, wenn die Mindestabstände von 1,5 Metern nicht eingehalten werden können.

2.    Merkblatt Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen

Gerne weise ich Sie nochmals auf die von der Deutschschweizer-Volksschulämter-Konferenz erarbeiteten Merkblätter hin. Die Merkblätter zeigen auf, wie Sie vorgehen müssen, falls Ihr Kind Krankheits- oder Erkältungssymptome zeigt. Die Merkblätter sind  mittlerweile in 11 Sprachen übersetzt. Lesen Sie das Merkblatt, das für die Altersstufe Ihres Kindes gilt, bitte aufmerksam durch. So lassen sich Unklarheiten vermeiden.

3.    Reisequarantäne

Bestimmte Regionen und Länder wurden vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) zu Risikogebieten erklärt. Falls Sie und/oder Ihre Familie aus einem solchen Land eingereist sind, gilt eine zehntägige Quarantänefrist.

Das BAG passt die Liste der Länder und Gebiete mit einer Quarantänepflicht regelmässig an.

Beachten Sie, dass die Quarantäneeinhaltung nach den Herbstferien im Rahmen des allgemeinen kantonalen Contact-Tracings kontrolliert wird.

In dieser schwierigen Lage müssen wir alle unseren Beitrag leisten, damit Infektionen vermieden, Infektionsketten  dieser schwierigen Lage müssen wir alle unseren Beitrag leisten, damit Infektionen vermieden, Infektionsketten unterbrochen und Quarantänemassnahmen verhindert werden können, insbesondere auch in den Schulen. Entscheidend sind die Distanz- und Hygienevorschriften auch im privaten Bereich. Zudem sollten grosse private Anlässe oder Feiern nach Möglichkeit vermieden werden. Nutzen Sie zudem bitte die Tracing App des Bundes.

Ich danke Ihnen, wenn Sie die nötigen Massnahmen mittragen und unterstützen. Einen Lockdown oder eine Schliessung der Schulen müssen wir unter allen Umständen verhindern.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind/Ihren Kindern einen guten Start nach den Herbstferien.

Herzliche Grüsse

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement“

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Der Vorsteher des Zürcher Schul- und Sportdepartements, Filippo Leutenegger, hat allen Eltern eine persönliche Mitteilung zukommen lassen. Diese weist insbesondere auf folgende Punkte hin:

Risikoländer / Quarantänebestimmungen

Ich bitte Sie, die Quarantänebestimmungen unbedingt einzuhalten. Die Schulen werden keine eigenen Nachforschungen in Bezug auf Ihre Feriendestination vornehmen. Es liegt in Ihrer Verantwortung sich als gesamte Familie in Quarantäne zu begeben, sofern Sie sich in einem Risikogebiet befunden haben. Der Bund hat die Quarantänepflicht für Einreisende detailliert geregelt und die Liste der Risikogebiete wird regelmässig aktualisiert.

Wenn die Schule erfährt, dass Sie mit Ihrer Familie die Ferien in einem Risikogebiet verbracht haben, müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Kind aus der Schule nach Hause geschickt wird. In solchen Fällen informieren die Schulen den kantonalen schulärztlichen Dienst, der das weitere Vorgehen bestimmen wird.

Müssen Kinder in Quarantäne gilt dies als entschuldigte Absenz. Die Hausaufgaben werden zugestellt, ein Recht auf Fernunterricht besteht jedoch nicht.

Schutzkonzepte

Alle Schulen in der Stadt Zürich haben über die Sommerferien Schutzkonzepte erarbeitet. Die Schutzkonzepte basieren auf den Vorgaben des Volksschulamtes und werden auf der Website der jeweiligen Schule publiziert. Anbei das Schutzkonzept der K&S Zürich.

Alle Eltern sind gebeten, das Schulhaus möglichst nicht zu betreten. Denn nach wie vor sollte eine Vermischung von externen Erwachsene (insbesondere Eltern) und Schulkindern vermieden werden. Verabschieden Sie Ihr Kind daher vor dem Pausenplatz. Betreten Sie das Schulareal bitte nur dann, wenn Sie einen vereinbarten Termin mit der Schule haben. Halten Sie bei Terminen an der Schule (Sitzungen, Elterngespräche o.ä.) unbedingt die Distanz- und Hygienevorschriften des Bundes ein.

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Das Volksschulamt des Kantons Zürich (VSA) hat am 29. Mai 2020 beschlossen, dass die obligatorischen Schulen im Kanton Zürich ab dem 8. Juni 2020 wieder den Vollbetrieb aufnehmen. Was dies bedeutet, entnehmen Sie hier. Stadtrat Filippo Leutenegger teilt den Schulen gleichentags mit:

Gerne informiere ich kurz über einige wichtige Punkte zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts und der Betreuung:

  1. Wiederaufnahme des vollen Unterrichts

Die Beschränkungen der Gruppengrössen für Schulklassen und in der Betreuung sind aufgehoben und der Unterricht findet wieder nach normalem Stundenplan statt. Auch die Tagesstrukturen werden wieder im gewohnten Umfang angeboten. Freifächer, freiwillige Kurse sowie HSK-Unterricht können ebenfalls wieder im Präsenzunterricht stattfinden.

Die Abstandsregeln unter erwachsenen Personen sowie Erwachsenen und Kindern sollen weiterhin eingehalten werden. Auf das Händeschütteln wird verzichtet und ein besonderes Augenmerk auf die Oberflächen- und Gegenstandshygiene gelegt. Die Unterrichtsräume müssen ausreichend gelüftet werden. Dies sollte mindestens nach jeder Lektion geschehen.

Das Verbot von klassenübergreifenden Veranstaltungen, Klassenlagern und Exkursionen bleibt bis zu den Sommerferien bestehen.

  1. Wiederaufnahme Regelbetreuung und Tagesschule

Vom 16. März bis zum 8. Juni konnten die Schulen keine Regelbetreuung anbieten. Daher werden für diese Zeit keine Rechnungen gestellt.

In Bezug auf die Wiederaufnahme der Regelbetreuung sowie des Tagesschulbetriebs werden die Eltern direkt informiert.

Es gilt zu beachten, dass die Fristen für eine allfällige Änderung und Kündigung der bestehenden Betreuungsvereinbarung sowie für eine Abmeldung der gebundenen Mittage im Bereich der Tagesschulen sehr kurz gesetzt sind.

Die Eltern werden heute in einem Newsletter ebenfalls über die Wiederaufnahme des schulischen Regelbetriebs informiert.

Ich wünsche allen einen guten Start in den Regelbetrieb und grüsse herzlich.

Filippo Leutenegger, Stadtrat

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Der Bildungsrat des Kantons Zürich hat am 20. April 2020 beschlossen, dass in den Zeugnissen der 2. bis 6. Klasse der Primarschule und der Sekundarschule für das zweite Halbjahr des laufenden Schuljahrs keine Zeugnisnoten gesetzt werden. Anstelle der Note wird die Bemerkung «nicht benotet» und ein Verweis auf die Coronapandemie eingefügt.

Die Bildungdirektion hat hierzu eine Medienmitteilung publiziert.

Detaillierte Informationen und Erwägungen finden Sie im Bildungsratsbeschluss und unter Zeugnisse&Absenzen.

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Stadtrat Filipp Leutenegger hat einen Newsletter versandt, in dem alle wichtigen Punkte zum Bundesratsbeschluss vom 29. April 2020 zusammengefasst sind und bekanntgegeben wird, wie die Stadt Zürich diesen Beschluss umsetzt. Hier die leicht gekürzte Fassung seines Newsletters:

Der Bundesrat hat den Kantonen definitiv die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts per 11. Mai erlaubt. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat ein Schutzkonzept für die Volksschule kommuniziert.

Gerne fasse ich die wichtigsten Punkte für die Stadtzürcher Volksschule kurz zusammen.

Organisation des Präsenzunterrichts ab 11. Mai bis 8. Juni 2020

Der Präsenzunterricht findet bis mindestens 8. Juni mit einer Klassengrösse von max. 15 Kindern und Jugendlichen und einem um rund die Hälfte reduzierten Stundenplan statt. Der Unterricht beschränkt sich auf die sechs obligatorischen Fachbereiche gemäss Lehrplan 21 (Sprachen; Mathematik; Natur, Mensch, Gesellschaft; Gestalten; Musik; Bewegung und Sport). Die Unterrichtsgruppen sollen möglichst konstant bleiben und nicht gemischt werden. Die Schulen erstellen einen entsprechenden Sonderstundenplan, der Ihnen nächste Woche zugestellt wird.
Der Tagesschulbetrieb und die Regelbetreuung werden bis zum 8. Juni ausgesetzt.

Schulpflicht / Regelung von Absenzen

Ab 11. Mai ist die Teilnahme am Präsenzunterricht obligatorisch. Falls in Ihrem Haushalt besonders gefährdete Erwachsene oder Kinder leben, dürfen Sie sich mit Ihrer Schulleitung in Verbindung setzen, damit eine entsprechende Lösung gefunden werden kann.

Klassenlager, Schulveranstaltungen

Die Zürcher Schulpflege hat am 28. April 2020 beschlossen, sämtliche bis zu den Sommerferien 2020 geplanten schulischen Veranstaltungen wie Klassenlager, Schulreisen, Exkursionen oder Projektwochen abzusagen. Auch klassenübergreifende Veranstaltungen wie Schulhausfeste, Sporttage, Projektwochen, Theateraufführungen, Lesenächte usw. finden nicht statt. Gleiches gilt für Elternabende.

Wiedereröffnung Sport- und Badeanlagen

Die breite Öffentlichkeit kann voraussichtlich ab dem 8. Juni die Sport- und Badeanlagen unter Einhaltung von Auflagen wieder nutzen.

Herzliche Grüsse

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement

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Im Zusammenhang mit den Konsequenzen des Coronavirus für das Bildungssystem hat die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) am Donnerstag, 2. April 2020, gemeinsame Grundsätze und Massnahmen verabschiedet. Ziel der EDK sind schweizweit einheitliche Lösungen für die Schulstufen.

Für den Bereich der Obligatorischen Schule gelten folgende Grundsätze:

Das Schuljahr 2019/20 wird in allen Kantonen als vollwertiges Schuljahr anerkannt. Dies gilt auch dann, wenn der Bundesrat das Verbot von Präsenzveranstaltungen verlängert.

– Die kantonal festgelegten Schulkalender für die Schuljahre 2019/20 und 2020/21 und die damit verbundenen kantonalen Regelungen der Schulferien behalten ihre Gültigkeit.

– Die Zeugnisse für das Schuljahr 2019/20 enthalten einen Vermerk, wonach der Präsenzunterricht während der Zeit der Coronapandemie ausgesetzt wurde. Im Kanton Zürich wird der Bildungsrat bis Ende April die konkreten Bestimmungen für die Ausgestaltung der Zeugnisse erlassen. (Diese Bestimmung wurde inzwischen erlassen – siehe oben)

Bis dahin soll durch die Schulen aus Gründen der Chancengerechtigkeit keine summativen Prüfungen und Lernzielkontrollen durchgeführt werden. Die Lehr- und Fachpersonen sollen den Lernprozess von Schülerinnen und Schülern mit Feedbacks unterstützen und Lerndialoge führen (formative Beurteilung).

Link Medienmitteilung und Beschluss der EDK: http://www.edk.ch/dyn/32993.php

Erfolgreiche Wasserspringer in Aachen

Am 8. International Ulla Klinger Cup in Aachen (D) gaben unsere beiden K&S Talente im Turmspringen, Sophie Fürst und Devon O’Dell, ihr Bestes und durften äusserst zufrieden sein mit ihrer Leistung. Auf dem 1m Brett reichte es Sophie sogar zu einer Medaille – sie wurde hervorragende Dritte. Devon erreichte seine „personal bests“ und war somit ebenfalls erfreut über das Geleistete.

Wir gratulieren unseren beiden Verein Zürcher Wasserspringer-Talenten und wünschen weiterhin gelungene Sprünge von allen Brettern und Turmhöhen.

K&S Schülerinnen begeistern mit toller Show

Am Wochenende feierten die Limmat-Nixen ihr 60jähriges Bestehen. Herzliche Gratulation zum Geburtstag von unserer Seite. 4 Shows untermalen das Jubiläum und mittendrin unsere (ehemaligen) K&S Schülerinnen. Wir Zuschauenden wurden mit einer vielseitigen und poppigen Show bestens unterhalten und bewunderten Synchronschwimmen, das mittlerweile in Artistic Swimming umbenannt wurde, at its best!

Von der K&S schwammen Irena (im Bild oben stehend), Arjona und Jill mit (alle drei besuchen noch die K&S) sowie die ehemaligen Schülerinnen Nina, Lara, Fabienne und Liv.
Herzlichen Dank euch allen und den restlichen Nixen. Das war grosses Kino!

Anbei die Worte der beiden Ehrenpräsidentinnen der Limmatnixen zu diesem 60 Jahre Jubiläum. So lernt man ein wenig die Limmatnixen kennen. Viel Spass beim Lesen. .

(Fotos: Dönis Woods)

In der Ukraine erfolgreich

Unsere Eistänzerin Taneya Nüesch wurde zusammen mit ihrem Tanzpartner am „Autumn Talents Cup“ in Brovary (Ukraine) hervorragende Dritte. Warum Taneya an diesem internationalen Wettkampf so weit oben auf dem Podest anzutreffen war und die Schweiz (und K&S Zürich) im Ausland so hervorragend vertrat, zeigt das Video, welches sie uns schickte. Wir sind tief beeindruckt: TN on Ice

Die K&S Zürich gratuliert herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg!

Moderne Aufführung bei Yen Han

Unsere Partnertanzschule Yen Han, deren Leiterin mit demselben Namen langjährige Solistin im Ballett des Opernhauses war (und noch immer für Gastauftritte eingeladen wird), zeigte eine Produktion live vor Publikum, die innerhalb von zwei Wochen in Zusammenarbeit mit einem portugiesischen Choreografen aus dem Boden gestampft wurde. Für unsere jungen K&S Tänzerinnen eine hervorragende Möglichkeit, das Tanzbusiness von seiner stressigen Seite kennen zu lernen und herauszufinden, woran sie noch arbeiten müssen.

Der Schreibende war sehr angetan von den Tanzenden und ihrem Stück und dankt allen Akteuren für diese wunderbare Aufführung.

Die K&S Zürich hat einen Kodex

Nach harter Arbeit im Team und trotz der Corona bedingten Unterbrüche konnte am 26.10.2021 der versammelten gesamten K&S Schülerschaft ein neuer, wegweisender Kodex präsentiert werden. Um zu verstehen, worum es sich dabei handelt und welche Bedeutung dieser Kodex für die K&S hat, zitieren wir aus der Rede der Schulleitung:

„Stolz wollen wir euch, liebe Schülerinnen und Schüler, da und heute das Resultat eines Projekts präsentieren, das vor gut zwei Jahren in Angriff genommen worden ist. Vor drei Jahren haben sich einige wenige Schülerinnen und Schüler unwohl und unsicher gefühlt an dieser Schule. Sie fühlten sich entweder gemobbt oder hatten Angst ausserhalb ihrer Klasse. Wir Erwachsenen haben diese Rückmeldung zum Anlass genommen, eine verbindliche Haltung, uns wichtige Werte und ganz wenige Regeln zu kreieren, damit Gefühle von Unwohlsein oder Gefühle der Angst nicht mehr vorkommen. Wir wollen nämlich eine friedliche K&S Schule, an der sich ALLE Schülerinnen und Schüler sicher und beim Lernen wohl fühlen.

Aber wie schaffen wir das, dass alle sich sicher und wohl fühlen? Das gesamte Team hat sich darüber den Kopf zerbrochen, welche Werte und Regeln diesen wunderbaren, friedvollen Zustand ermöglichen könnten. Heute präsentieren wir euch stolz das Ergebnis.

Wenn ALLE schöne, erlebnisreiche und gesunde Schuljahre an diesem wunderbaren Ort verbringen sollen, dann

  • müssen wir Verantwortung übernehmen für unser Handeln.
  • müssen wir es gut meinen mit uns selbst und mit unseren Gschpöndli.
  • müssen wir Sorge tragen zu allen Menschen in diesem Haus und auch zum Material.

Das haben wir auf diese Tafeln geschrieben, welche da vor mir liegen. Das ist der Kodex, welcher ab heute unser Denken und Handeln an dieser tollen K&S leiten soll. Er wird nun einerseits euer Denken und Handeln leiten und er wird andererseits das Denken und Handeln von uns Erwachsenen leiten. Wiederholen wir also nochmals:

Wir alle müssen…

  • …Verantwortung übernehmen für unser Handeln.
  • …es gut meinen mit uns selbst und den andern
  • …Sorge tragen zu allen und auch zum Material.

Dann haben wir eine Schule, an der ALLE ohne Angst, mit viel Freude und Begeisterung lernen und erfolgreich sein können.

Diese drei oben genannten Regeln bilden den Boden für unsere Werte, welche als Säulen unser Kodex-Dach halten. Unsere Werte, die da heissen: Selbstverantwortung, Wohlwollen und Gemeinschaft. Diese drei Werte, die drei erwähnten Regeln und unser Kodex leiten ab heute unser Handeln! Und darauf dürfen wir stolz sein, denn diese Elemente bilden die Grundlage für eine sichere K&S und eine K&S, an der ihr euch wohl fühlt.“

U16 Nati mit fünf K&S Spielern unterwegs

Die Schweizer U16 Nationalmannschaft startet in diese Saison mit fünf unserer Schüler: Mattia, Till, Leon und Noah spielen beim FCZ und Diego ist Spieler bei GC. Sie alle vertreten die K&S Farben in der Natiequipe von Trainer Sascha Stauch.

Wir gratulieren herzlich und wünschen euch viel Glück sowohl im Verein als auch in der Nationalmannschaft.

Vizeweltmeister!!

In Bälde beginnen an der K&S Zürich zwei Jungtalente aus den Sailing/Segel Sportarten. Der eine ist ein Windsurfer und der andere ein Kitesurfer. Wir freuen uns sehr, diesen beiden Surfern an der K&S eine Möglichkeit zu bieten, ihren äusserst aufwendigen Sport mit mehr Musse und somit grösseren Erfolgschancen betreiben zu können.

Und bereits gibt es vom einen der beiden eine erste Erfolgsmeldung für unsere Homepage zu vermelden: Gian Andrea Stragiotti gewann in Gizzeria (Italien) die hervorragende Silber-Medaille an den Youth Foil World Championship und wurde somit Kitesurf-Vizeweltmeister seiner Alterskategorie. Herzliche Gratulation! Das darf gerne so weiter gehen.

Gian Andrea hat einen Bericht über seine Zeit in Gizzeria verfasst: Viel Spass beim Lesen.