30 Jahre K&S Zürich – Das Jubiläumsfest

Vor 30 Jahren wurde die Kunst- und Sportschule in Zürich gegründet und ist somit die älteste Institution dieser Art in der Schweiz!

Warst du Teil dieser langen erfolgreichen Geschichte? Hast du als Schülerin oder Schüler die MSP (Klassen für Mannschaftssport) in Oerlikon oder die K&S in den Schulhäusern Hirschengraben, Neumünster, Im Birch oder Münchhalde besucht? Warst du als Lehrerin oder Lehrer, Trainerin oder Trainer, Schulpflegerin oder Schulpfleger tätig oder sonstwie mit der K&S verbunden? Dann hast du die tolle Möglichkeit, mit uns das Jubiläumsjahr im Schulhaus Hohl zu feiern.

Am Freitag, 14. Juni 2019, findet unsere Geburtstagsparty statt. Es erwartet dich ein feines und reichhaltiges Programm mit KONZERTEN, ESSSTÄNDEN, TRINKEREIEN und DARBIETUNGEN. Ausserdem triffst du alte Bekannte aus deiner Zeit an der K&S oder MSP.

Falls du an dem Abend teilnehmen möchtest, melde dich bei den Schulleitern (https://www.kuszh.ch/kontakt/) oder dir bekannten Lehrpersonen. Das gibt uns die Möglichkeit abzuschätzen, wie viele Personen den Anlass besuchen werden.

CU@The30YearsParty!

Schulstart in neuem Schulhaus

Willkommen im neuen Schulhaus Hohl!

Am 20.8. starten wir in ein weiteres Schuljahr und freuen uns riesig auf die neuen und „alten“ Schüler/-innen.

Möge es ein erfolgreiches Jahr mit vielen positiven Erlebnissen werden!

„Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.“

(H. v. Hofmannsthal)

Die K&S ist in den Sommerferien vom 16. Juli bis 17. August

Sommerferien

Die K&S Zürich wünscht Ihnen erholsame Sommertage, Zeit zur Entspannung und schöne Stunden mit Ihren Nächsten.

Für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen während des Schuljahres 2017/18 bedanken wir uns herzlich.

„Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.“
William Shakespeare (1564 – 1616)

Rausschmiss der Drittklässler/-innen

Am Mittwoch wurden die K&S Abschlussschüler/-innen aus den beiden Schulhäusern Münchhalde und Im Birch verabschiedet. Die einen wurden mit Farbe beworfen, die anderen mussten sich durch Wasser kämpfen.

Wir wünschen allen Abgänger/-innen viel Glück und alles Gute an ihren neuen Ausbildungsstätten und danken Ihnen für tolle Jahre an unserer Schule.

Ariella Käslin zu Gast bei der K&S Zürich

Die ehemalige Weltklasseturnerin war bei uns im Schulhaus Münchhalde und referierte vor etwa 100 Eltern und Interessierten zum Thema „Hinter den Kulissen des Leistungssports“. Trotz sehr kritischer Haltung kam Frau Käslin am Ende ihres Vortrages zum Schluss, dass sie nochmals den gleichen Weg gehen würde und Sport ihr Leben sei.

Wir bedanken uns herzlich bei Ariella Käslin für den Besuch und für die Gedankenanstösse, welche sie uns Zuhörern lieferte.

Nur jeder 3. Fussballer beschäftigt sich mit Zukunfsplanung

Fast 50 Prozent der aktiven Fußball-Profis haben laut einer Studie keine Berufsausbildung. Dennoch sehen viele ihre späteren beruflichen Pläne realisierbar.

Fast die Hälfte der in Deutschland aktiven Fußball-Profis ist beruflich nicht auf die Zeit nach der aktiven Laufbahn vorbereitet.

Das geht aus der „Bildungstendenzstudie“ hervor, die das Institut für Sportmanagement der Hochschule Koblenz im Auftrag der Spielergewerkschaft VDV durchgeführt hat. An der mittlerweile dritten Auflage der Befragung von Profis der Bundesliga sowie der 2. Liga und 3. Liga beteiligten sich 230 Spieler.

Demnach besitzt fast jeder zweite Profi weder eine Berufsqualifikation noch ist er dabei, eine solche zu erwerben. Der Anteil der Spieler mit abgeschlossener Berufsausbildung beläuft sich auf 19,6 Prozent. 5,9 Prozent der Profis können ein abgeschlossenem Hochschulstudium vorweisen. 23 Prozent der Kicker befinden sich gegenwärtig im Studium, 3,9 Prozent in einer Berufsausbildung.

Nur jeder Dritter beschäftigt sich mit Zukunfsplanung

Trotz der teilweise noch fehlenden Qualifikationen schätzen mehr als zwei Drittel der Profis ihre Chancen gut oder sogar sehr gut ein, ihre späteren beruflichen Pläne realisieren zu können. Allerdings beschäftigt sich nur rund jeder dritte Spieler häufig mit seiner Zukunftsplanung nach der aktiven Laufbahn.

Nur 0,9 Prozent der Profis wollen sich nach der Spieler-Karriere zur Ruhe setzen. Drei Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihren Lebensstandard ohne Berufsausübung nach dem Ende ihrer aktiven Laufbahn halten können. Mit Blick auf die Zukunft erwarten die Spieler, dass fast jedem zweiten Ex-Profi nach dem Karriereende finanzielle Probleme drohen.

Seit 40 Jahren im Schuldienst

Martin Peyer aus dem MJK 5 arbeitet seit 4 Dekaden leidenschaftlich gerne als Lehrer, davon 2 Jahre bei uns an der K&S Zürich.
Mit dem schwarzweiss Foto hat er sich übrigens für seine erste Stelle beworben.

Wir danken Martin herzlich für sein Engagement an der K&S Zürich und seine Treue im Schuldienst.

Ehemaliger K&S Schüler im Portrait

Pajtim Kasami, U17 Weltmeister und jetzt Fussballprofi, wird in einem gefühlvollen Artikel in unserem Lieblingsfussballmagazin „zwölf“ portraitiert. Zurzeit steht der K&Sler in Diensten des unberechenbaren Sion Präsidenten Constantin und hilft mit, den Abstieg zu verhindern.Viel Spass beim Lesen!“zwölf“: http://www.zwoelf.ch Ein Jahresabo kostet nur 51.-!

Projektwoche „Zämeläbe“ war ein Erfolg.

Vom 9. – 13. April fand die Projektwoche der K&S Zürich statt. Diese Woche ist gewürzt mit ausserordentlichem Unterrichtsinhalt für alle Schüler-innen der K&S Zürich. Die Erstklässler-innen beschäftigten sich mit dem Zusammenleben, die Zweitklässler-innen wurden aufgeklärt und die Drittklässler-innen werkelten an ihren Projektarbeiten. Wie die Jüngsten die Woche erlebten, erfahren Sie im Bericht unserer Schüler Livia.Viel Spass beim Lesen:Anfangs April fand unsere Projektwoche mit dem Thema «Zämeläbe» statt. Am Montag trafen sich alle Jugendlichen der 1. Sek am Hauptbahnhof Zürich. Wir bildeten drei verschiedene Gruppen, denn wir machten einen Sternmarsch. Treffpunkt war eine Grillstelle im Sihlwald. Auf dem Weg dorthin sammelten wir Bärlauchblätter. Anschliessend kochten wir gemeinsam Spaghetti und Bärlauchpesto, welche wir zusammen assen. Nachdem uns Anne-Laurence das Programm dieser Woche vorgestellt hatte, gingen wir wieder mit dem Zug zurück an den HB, wo wir uns von den Lehrpersonen verabschiedeten.Am Dienstag absolvierten wir am Morgen einen Postenlauf durch die Stadt Zürich. Wir mussten verschiedene Aufgaben lösen. Eine davon befand sich bei unserem zukünftigen Schul-haus «Hohl». Am Nachmittag hatten wir einen Vortrag über das Cybermobbing. Mario Antonelli erklärte uns Wissenswertes über das Thema Internet und dessen Gefahren. Am Mittwoch spielten wir Theater. In den ersten zwei Lektionen übten wir in Zweiergruppen den Hoch- und Tiefstatus und spielten verschiedene, kleine Dialoge. In den zweiten zwei Lektionen durften wir ein Theater von Theaterprofis schauen. Nach jeder Szene gab es eine Pause und wir besprachen das, was in dieser Szene geschehen war. Wenn jemand eine Idee hatte, wie man diese Szene auch hätte spielen können, durfte dieses Kind einen Schauspieler ersetzen und die Szene so spielen, wie er oder sie es gespielt hätte.Am Donnerstag schauten wir in drei verschiedenen Gruppen den Film «Invictus». In diesem Film ging es um eine Rugbymannschaft und Nelson Mandela. Zuvor hatten wir etwas über die Apartheit gelernt, die ebenfalls im Film vorkam. Der Film war sehr interessant. Anschliessend diskutierten wir zusammen. In Gruppen bekamen wir einen Auftrag zum Film, welchen wir lösten und anschliessend den anderen vorstellten. Am Nachmittag gingen wir in unsere Workshop-Gruppen, welche wir bereits am Montag gebildet hatten. Die eine Gruppe bereitete den Brunch für den Freitag vor, die andere kreierte Werbeplakate für die K&S und die dritte Gruppe machte gemeinsam etwas zum Thema Meditation. Zwei weitere Gruppen widmeten sich den Themen «Kampfesspiele» und «Nasa».Am Freitagmorgen waren wir nochmals in unseren Workshop-Gruppen. Anschliessend brunchten wir gemeinsam. Danach gingen alle in ihre Film-Gruppen und gaben ein Feedback zu dieser Woche. Wir besprachen Dinge, die gut waren, aber auch solche, die die man verbessern könnte. Anschliessend verabschiedeten wir uns und unsere Projektwoche ging zu Ende. Den meisten gefiel die Projektwoche sehr gut und wir kennen uns jetzt viel besser.Bericht von Livia Kaiser (1. Sek)

Traumberuf Fussballer

In unserem Lieblingsfussballmagazin „zwölf“, erschien ein Artikel über den Fussballer als Beruf. Die Bestandsaufnahme der Experten wollen wir Ihnen nicht vorenthalten und wünschen viel Spass beim Lesen. „zwölf“: http://www.zwoelf.ch Ein Jahresabo kostet nur 51.-!