Projektwoche „Ich habe Recht(e)“

Die Projektwoche des Herbst-Wintersemesters 200910 stand unter dem Motto „Ich habe Recht(e).“ Vom 9. – 13. November 2009 lernten die Schülerinnen und Schüler die Menschenrechte kennen. In Gruppenarbeit wurde jeweils ein Menschenrechtsartikel auf einem grossen Kalenderblatt in Bild und Text umgesetzt. Diese bedeutungsvoll gestalteten Kalender werden uns im nächsten Jahr an die Menschenrechte erinnern und als Klassen-Agenda dienen.Als besondere Highlights durften die Jugendlichen unter Anleitung von Schauspielerinnen und Schauspielern des Forumtheaters Zürich verschiedene Konfliktbewältigungsstrategien erproben. Im Weiteren wurden Gerichtsprozesse besucht und analysiert sowie Texte zum Thema „Menschenrechte“ gelesen und verfasst. Schliesslich wurde eine Spendenaktion für ein Entwicklungsprojekt in Benin durchgeführt, welche die beachtliche Summe von Fr. 600.- einbrachte.

Erfolg der Fussball U19 am 4-Länder-Wettbewerb

Folgender Artikel erschien im Tagi vom 18.11.2009:FCZ-Stürmer Mehmedi traf dreimal für die U-19Die Schweizer U-19-Auswahl hat den 4-Länder-Wettbewerb in Limoges (Fr) für sich entscheiden können. Den Turniersieg verdiente sich das Junioren-Nationalteam mit einem 3:1 gegen Griechenland und zwei Remis gegen Frankreich (2:2) und Polen (1:1). Aus Zürcher sicht überzeugte Admir Mehmedi als dreifacher Torschütze. Ebenfalls zum Einsatz kamen seine FCZ-Teamkollegen Ivan Audino und Maurice Brunner. Der frühere Grasshoppers-Verteidiger Fabio Daprelà (West Ham) erzielte ebenfalls einen Treffer und wurde gegen das Gastgeberteam zudem vom Platz gestellt. Alle Partien bestritt ausserdem Gianluca DAngelo (GC).

Wir sind U17 Fussballweltmeister

Die U17 Nationalmannschaft hat uns sieben Spiele lang begeistert. Nun ist sie im Ziel angekommen. Die Schweiz ist zum ersten Mal Weltmeister im Fussball. Wir möchten unseren ehemaligen Schülern Pajtim Kasami, Charyl Chapuis, Oliver Buff und der ganzen U17 Nati zu diesem Riesenerfolg gratulieren. Ausserdem möchten wir ihnen für die Freude, die sie uns bereitet haben, danken. Der einzige Nachteil dieser Weltmeisterschaft ist, dass sie vorbei ist, und wir nicht mehr das Vergnügen haben, die Spiele der Schweizer anzuschauen. Doch die Herren sind jung und wir blicken gespannt in die Zukunft.

U17 WM

Die U17 Nati bezwang gestern Kolumbien mit 4:0 und qualifiziert sich somit für den Final. Dort wird sie entweder auf den Gastgeber Nigeria oder auf Spanien treffen. Am Sonntag um 19.00 Uhr heisst es noch ein letztes Mal Daumen drücken. Danach wird – hoffentlich – gefeiert.

U17 Fussballnati erreicht das Halbfinale

Das Daumendrücken hat sich gelohnt. Mit einer unglaublichen Mannschaftsleistung hat uns die Schweizer U17 Nati ein weiteres Mal entzückt.Nach zwei Toren (einem von unserem ehemaligen Schüler Oliver Buff), einer roten Karte und einem abgewehrten Penalty, qualifiziert sich das Team für das Halbfinale.Der nächste Gegner ist Kolumbien. Nach den bisherigen Auftritten sind wir zuversichtilich, dass der Traum weitergeht.Am Donnerstag 12.11.2009 um 16.00 Uhr ist wieder Daumendrücken angesagt.Hopp Schwiiz!

U17 Fussballnati im Hoch

Wir gratulieren unseren ehemaligen Schülern Pajtim Kasami, Charyl Chapuis, Oliver Buff und der ganzen U17 Nationalmannschaft zur Qualifikation für die Viertelfinals. Liegt sogar ein Sieg gegen Italien drin? Wir drücken die Daumen!

Patrick Geering

Wir gratulieren unserem ehemaligen Schüler, Patrick Geering (ZSC Lions), zu seinem super Jahr. Mit 19 Jahren wurde er Champions League Sieger 2009 und gewann den Victorias Cup 2009. Zwischen diesen sportliche Erfolgen schloss er zudem die vier jährige Lehre als Infomatiker ab, notabene mit der Note 5,1. Wir ziehen den Hut vor dieser Leistung.

Projektwoche Mobilität

C1> Unterhalb der Berichte finden Sie eine Diashow zur Projektwoche.CIn unserer Projektwoche befassten wir uns mit dem Thema Mobilität, bei dem wir uns in 6 Gruppen à 20 SchülerInnen mit verschiedenen Themen befassten, die nicht alltäglich sind. Wir haben in diesen fünf Tagen einiges dazugelernt. Zum Beispiel konnten wir die Seh- und Gehbehinderten näher kennen lernen und uns eine genauere Vorstellung davon machen, wie diese leben.Während die eine Gruppe mit einer Augenbinde versuchte die Treppen hinunterzu-laufen oder blind Sport zu treiben, wobei dann allen die Augen geöffnet worden sind, damit einem klar wird, wie die Blinden wirklich leben, rollte eine andere Gruppe mit den Rollstühlen in der Stadt herum und spielte Rollstuhlbasketball. Man durfte auch versuchen über Randsteine zu fahren. Nach dem Rollstuhlerlebnis sind einem fast die Arme abgefallen. Wir durften auch mit einigen Leuten in der Stadt eine Mobilitätsumfrage machen und die Resultate auswerten, dabei kam heraus, dass viele Leute am meisten und liebsten mit der Bahn und dem Auto unterwegs sind.Am meisten freuten sich die SchülerInnen auf den Stadt OL, weil sie dann endlich auswärts im Mac essen durften.Praktisch war der Velodoktor, den jede Gruppe besuchen durfte. Ein Velospeziallist flickte das Notwendigste am Velo und gab uns Tipps, was zu reparieren ist.Die Stimmung in den Gruppen war sehr angenehm und lustig. Ich denke jeder Schü-ler hat von dieser Woche profitiert und die Kolleginnen zum Teil auch besser ken-nengelernt. Am Ende der Projektwoche haben die Lehrer eine Umfrage gemacht, in der sie die SchülerInnen fragten, wie sie die Woche fanden. Es stellte sich heraus, dass ganze 75% der Schüler diese Projektwoche spannend und lustig fanden, 25% hingegen sagten, die Woche sei unnötig und langweilig gewesen.Ich hoffe, dass wir wieder einmal so eine interessante Projektwoche erleben werden. Yelena Rauso, 1. Klasse MSPDie Projektwoche war für uns Schüler eine sehr abwechslungsreiche Woche. Es gab viele verschiedene Projekte, wobei nicht alle Gruppen alle Posten besuchten.Alle Gruppen konnten zweimal etwas mit dem Velo unternehmen. Einmal kam der Velo-Doktor und wir lernten einen platten Veloreifen zu wechseln. Wir konnten auch unser Velo putzen, es wurde kontrolliert und wir lernten etwas über die verschiedenen Veloteile.Beim anderen Posten gab es einen kleinen Wettbewerb, in dem man eine Velo-Stadtkarte gewinnen konnte. Nachdem wir zuerst im Klassenzimmer einen Quiz gelöst hatten, ging es raus. Wir fuhren im Quartier umher und machten ein Rennen, eine Slalomübung und eine Balanceübung. Der- oder diejenige mit den meisten Punkten gewann die Karte.Im Projekt ‚Werbefreaks‘ war unsere Kreativität gefragt. Wir mussten zu einem beliebigen Verkehrsmittel einen Werbespruch herausfinden und dann ein Plakat gestalten, welches wir am Nachmittag unseren Mitschülern vorstellten. Es gab viele verschiedene Sprüche. In unserer Gruppe ging es von „Wetsch kei Buäss, dänn gang z‘Füäss“ bis zu „Fit bleiben, Velo besteigen“.Es gab sogar einen Stadt-OL, in dem wir möglichst rasch sechs verschiedene Tram- und Busstationen aufsuchen mussten, um dort Fragen zu beantworten.Was bei uns Schülern unterschiedlich gut ankam, war das Projekt ‚Verkehrsgurus‘.Wir mussten an verschiedene Standorte und dort die Leute fragen, welche Ver-kehrsmittel sie am meisten benützen oder welches Verkehrsmittel sie für den Weg zur Arbeit verwenden usw. Am Nachmittag stellten wir die Antworten als Diagramme dar und präsentierten sie der Klasse.Am Freitagnachtmittag gaben wir zuerst Rückmeldungen und dann ging die ganze MSP in den Singsaal, um eine Diashow zu schauen, in der wir alle tollen Erlebnisse in Bildern zusammengefasst geniessen durften.Vor der Entlassung ins Wochenende bekamen wir alle ein Glace geschenkt, welches die ganze Woche noch versüsste. Im Grossen und Ganzen war in der Projektwoche für alle etwas dabei. Jedoch hätten viele gerne ein wenig mehr draussen gemacht, beispielsweise Inlineskaten oder Rollbrett fahren. Mir persönlich hat das zweistündige Projekt „Sehbehinderung“ am besten gefallen.Wir sahen mit Hilfe von speziellen Brillen, wie es ist, einen Sehfehler zu haben oder sogar ganz blind zu sein. Wir konnten auf dem Schulareal mit einem Blindenstock umhergehen und einige durften sogar eine Runde mit dem Blindenhund drehen.Irina Brütsch, 2. Klasse MSP