Coronavirus – Offizielle Beschlüsse und Weisungen

Die Bildungsdirektion hat am 11. August 2020 über die Rahmenbedingungen informiert, unter denen die Schulen der verschiedenen Stufen in das Schuljahr 2020/21 starten. Alle Schulen starten im Vollbetrieb mit Schutzkonzept. Alle weiteren und nachfolgenden Beschlüsse des Volksschulamts des Kantons Zürich (VSA) und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich (SSD) entnehmen Sie den Newslettern.

Das Schulamt der Stadt Zürich (SSD) stellt seit dem 1. Februar 2021 im Internet eine Seite zum Fernlernen bei Quarantäne zur Verfügung.

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Mitteilung des Volkschulamtes des Kantons Zürich vom 21. April 2021:

Die vom Bundesrat am Mittwoch, 14. April beschlossene Lockerung verschiedener Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus hat nur wenig Auswirkung auf den Schulbetrieb. Die aktuelle epidemiologische Situation ist weiterhin fragil. Um sicherzustellen, dass der Schulbetrieb weiterhin möglichst ungehindert fortgeführt werden kann, sind grössere Lockerungen im Bereich der obligatorischen Volksschule vorerst nicht angezeigt.

Die Bildungsdirektion hat die in der Verfügung vom 9. März 2021 festgelegten Massnahmen aber geringfügig angepasst. Für die Schulen gilt ab 1. Mai 2021:

– Die Maskentragepflicht ab der 4. Primarklasse gilt weiterhin bis zum Sonntag, 30. Mai 2021.

– Für sportliche Aktivitäten (inkl. Schwimmen) draussen entfällt die Maskentragepflicht, wenn die Abstandsregeln eingehalten werden können.

– Elternabende mit Präsenz können unter Einhaltung der 15-Personen-Regel und der Maskentragepflicht durchgeführt werden. Gemeinsame Konsumation von Getränken und Speisen ist weiterhin nicht gestattet.

– Schulinterne Veranstaltungen (Sitzungen, Weiterbildungen etc.) sind unter Einhaltung der 15-Personen-Regel und der Maskentragepflicht erlaubt. Gemeinsame Konsumation von Getränken und Speisen ist weiterhin nicht gestattet.

Weiterhin NICHT erlaubt sind:

– Klassenlager, Exkursionen etc. mit Übernachtung: Das Verbot von Klassenlagern und Events mit Übernachtungen wird bis Ende Mai verlängert.

– Nach wie vor gilt es, dort wo möglich die Durchmischung von Schülerinnen und Schülern zu vermeiden. Weiterhin nicht gestattet sind deshalb Anlässe mit mehreren Klassen gleichzeitig wie: Sporttage, klassenübergreifende Projekte / Veranstaltungen, Feste und Tanzveranstaltungen.

Die angepasste, bis am Sonntag, 30. Mai gültige Verfügung des VSA finden Sie hier und das daraus abgeleitete, ab 1. Mai geltende Schutzkonzept der K&S Zürich hier.

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Der Bundesrat hat am Mittwoch, 14. April 2021, verschiedene Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus gelockert. Diese Lockerungen betreffen den Schulbetrieb nicht direkt. Die mit Verfügung vom 9. März 2021 festgelegten Massnahmen gelten weiterhin bis 30. April 2021.

Kommende Woche werden auf der Webseite der Gesundheitsdirektion Merkblätter und Elterninformationen zu den repetitiven Massentestungen an Schulen aufgeschaltet.

Hinweise und Informationen zu Selbsttests: Selbsttests haben im Vergleich zu anderen Testarten eine tiefe Sensitivität und können falsch negative oder falsch positive Resultate liefern. Positive Selbsttests müssen deshalb zwingend mit einem PCR-Test bestätigt werden.

Aufforderung an die Lehrpersonen und Schulleitung: Bitte beachten Sie, dass ein positives Resultat bei einem Selbsttest zuerst mit einem PCR-Test überprüft werden muss, bevor das Resultat gemeldet wird. Im Kontext Schule bedeutet dies, dass Sie Eltern, SuS oder Lehrpersonen bei einem positiven Selbsttest dazu auffordern, unverzüglich einen PCR-Test zu machen. Bis das Resultat bestätigt ist, soll die betreffende Person die Schule gemäss Vorgaben des BAG nicht besuchen.

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Das Volksschulamt teilte im Corona Update 42 vom 9. März 2021 wie folgt mit:

Der Bundesrat hat letzte Woche eine vorsichtige, schrittweise Öffnung beschlossen. Insbesondere hat er Lockerungen der Pandemiemassnahmen für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre vorgenommen.

Die Entwicklung der Fallzahlen ermöglicht auch eine Anpassung der Schutzkonzepte für die Schulen im Kanton Zürich. Wie im ausserschulischen Bereich sollen auch in Schulen wieder möglichst viele unterrichtsergänzende und klassenübergreifende Aktivitäten ermöglicht werden. Da die epidemiologische Lage aber infolge der neuen, ansteckenderen Virusvarianten fragil bleibt und die Quarantänemassnahmen verschärft worden sind (Corona Update 41 vom 4. März), müssen die Lockerungen massvoll ausgestaltet sein und weiterhin mit Schutzmassnahmen begleitet werden.

Für die Schulen gilt dieses Schutzkonzept.

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Das Volksschulamt teilt im Corona Update 40 am 25. Februar 2021 mit, dass die Massnahmen gemäss Verfügung vom 21. Januar bis 15. März unverändert bleiben.

Hier der Wortlaut: „Die epidemische Situation hat sich in den letzten Wochen verbessert. Weiterhin besorgniserregend ist aber die Verbreitung neuer Virusvarianten. Aufgrund der höheren Ansteckbarkeit lässt sich ein Wiederanstieg der Fallzahlen weiterhin nicht ausschliessen. Der Bundesrat hat deshalb am 24. Februar eine vorsichtige, risikobasierte Öffnungsstrategie vorgestellt. Die unsichere Entwicklung – insbesondere die erhöhte Ansteckungsgefahr durch mutierte Coronaviren sowie die damit einhergehenden Quarantänemassnahmen – haben die Bildungsdirektion dazu veranlasst, die bestehenden Vorgaben für die Schutzkonzepte einstweilen bis 15. März 2021 aufrecht zu erhalten. Für die Schulen bedeutet dies:

Die Massnahmen gemäss Verfügung der Bildungsdirektion vom 21. Januar 2021 werden bis 15. März 2021 verlängert. Die entsprechende Verfügung finden Sie hier.

Je nach Veränderung der epidemiologischen Lage wird die Bildungsdirektion Mitte März über eine nochmalige Verlängerung, Änderung oder Aufhebung von Massnahmen entscheiden.“

Für die Schulen gilt derzeit das Schutzkonzept Version 8.

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Stadtrat Filippo Leutenegger informiert:

Am 21.01.2021 hat der Kanton eine Verschärfung der COVID-19 Schutzmassnahmen an den Schulen bekanntgegeben. Die seit Dezember 2020 vermehrt auftretenden neuen Varianten mit deutlich leichterer Übertragbarkeit lassen einen starken Anstieg der Ansteckungszahlen befürchten. Nachdem jüngst im Kanton Zürich Schulen geschlossen und teilweise auch in der Stadt Zürich umfangreiche Quarantänemassnahmen angeordnet wurden, passt das Volksschulamt die Schutzmassnahmen im Schulbereich an.

Bis heute wurde an keiner Stadtzürcher Schule das mutierte Virus nachgewiesen. In Schulen mit gehäuften Infektionen wird derzeit untersucht, ob es sich um die mutierte Form des Virus handelt. Sollte das mutierte Virus nachgewiesen werden, werden die Eltern direkt durch ihre Schule informiert.

Möglichkeit der sofortigen Kündigung der Betreuungsvereinbarung

In gemeinsamer Absprache mit den Präsidien der Kreisschulbehörden empfehlen wir Ihnen, Ihr Kind, wenn immer möglich, zu Hause zu betreuen. Für alle Schulen gilt, dass Eltern ihre Betreuungsvereinbarung mit sofortiger Wirkung kündigen können. Damit kann das Betreuungssystem entlastet werden und die Schulen haben die Möglichkeit, in einem reduzierten Betreuungsbetrieb die geforderten Schutzmassnahmen einzuhalten.

Verschärfte Quarantänemassnahmen bei mutiertem Virus

In Bezug auf die Virusmutationen gelten strengere Quarantänevorgaben. Ein spezialisiertes Contact-Tracing-Team des Kantons ist für Fälle im Zusammenhang mit den mutierten Virusvarianten zuständig. Dieses entscheidet über die notwendigen Massnahmen und informiert die betroffenen Personen oder Familien direkt. Bitte beachten Sie, dass die Anweisungen des Contact-Tracings verbindlich sind.

Sämtliche oben genannten Massnahmen gelten vorläufig bis Ende Februar – also für die kommenden drei Wochen des ordentlichen Schulbetriebs und während der Betreuung in den Sportferien.

Oberstes Ziel bleibt, Schulschliessungen zu verhindern! Denn diese bedeuten für Schülerinnen und Schüler, Eltern und das Schulpersonal eine sehr hohe Belastung.

Tragen Sie sich Sorge und bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüsse

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement

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Am 14.01.21 wurden die Schulen des Kantons Zürich mit dem Corona Update 35 aus dem Volksschulamt informiert.

In diesem Leitungszirkular wird festgehalten, dass der „Präsenzunterricht an den Schulen weiterhin wenn immer möglich aufrecht erhalten werden soll. Sowohl die Zürcher Bildungsdirektion als auch die EDK verfolgen dieses Ziel. Neben pädagogischen Überlegungen sind auch organisatorische Gründe zu berücksichtigen. Trotz Homeofficepflicht sind aktuell noch viele Eltern ausser Haus zur Arbeit verpflichtet. Ein Fernunterricht unter diesen Bedingungen würde die Schulen bezüglich der Betreuungspflicht für alle Kinder, die zu Hause nicht betreut werden können, vor enorme organisatorische Aufgaben stellen. Für die obligatorischen Schulen ist ein genereller Fernunterricht nur in Verbindung mit einem breiten Lockdown wie im Frühjahr 2020 umsetzbar.

Damit in den Schulen Kontakte reduziert und somit alle Personen besser geschützt werden, ist neben der konsequenten Umsetzung der geltenden Schutzmassnahmen (inkl. der Vermeidung von Klassendurchmischungen etc.) zusätzlich dringend empfohlen, das Schulgelände nur für erwachsene Personen zugänglich zu machen, die in den Schulbetrieb involviert sind.

Das Schutzkonzept der K&S wurde wiederum angepasst.

Ergänzend zu den Ausführungen des VSA teilte der Zürcher Stadtrat Filippo Leutenegger  in einem Brief an die Eltern (15.01.2021) mit: «Die Gesundheit der Kinder, des Schulpersonals, der Eltern und der gesamten Bevölkerung bleibt das zentrale Anliegen. Ich stehe in Kontakt und Austausch mit Regierungsratspräsidentin und Bildungsdirektorin Silvia Steiner. Sollte sich die Lage verschärfen, könnte eine Reduktion der Präsenz auf der Sekundarstufe eine Entlastung bringen. Diese Option wird derzeit geprüft. Allfällige Anpassungen werden wir Ihnen zeitnah kommunizieren.»

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Das Volksschulamt (VSA) informierte am 18. Dezember 2020 in seinem Leitungszirkular Corona Update 32  wie folgt:

Für die obligatorischen Schulen haben die Beschlüsse, welche der Bundesrat am 18. Dezember kommunizierte keine unmittelbaren Auswirkungen. Sie starten wie geplant am 4. Januar 2021 mit Präsenzunterricht unter Einhaltung der bestehenden Schutzkonzepte. Die epidemiologische Lage wird jedoch auch über die Festtage weiter beobachtet.

Das Schutzkonzept der K&S Zürich wurde einmal mehr angepasst.

Im Corona Update 33 vom 30.12.2020 bestätigt das VSA den Schulstart vom 4. Januar 21:
Die Bildungsdirektion hält an dem geplanten Start der obligatorischen Schulen am 4. Januar 2021 im Präsenzunterricht fest. Angesichts der mutierten Virenstämme von Sars-CoV-2 haben zusätzliche Absprachen mit pädiatrischen und epidemiologischen Fachstellen stattgefunden, welche aufgrund der aktuellen Kenntnislage den Präsenzunterricht unter strikter Einhaltung der bestehenden Schutzkonzepte befürworten. Es gelten somit die Vorgaben aus der bisherigen Verordnung des Bundes (Stand 2.11.2020) weiterhin, ebenso diejenigen aus der Verfügung der Bildungsdirektion vom 8.12.2020.

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Am 10.12.2020 hat das Volksschulamt des Kantons Zürich die Massnahmen zur Eindämmung der Corona Ansteckungen an den Schulen verschärft. Unser Schutzkonzept wurde mit den Neuerungen angepasst. Anbei die Mitteilung von Stadtrat Filippo Leutenegger vom 11.12.2020, welche für uns verbindlich ist:

Leider gelingt es insbesondere auch in der Deutschschweiz nur schlecht, die COVID-19 Pandemie in Griff zu bekommen und die Infektionszahlen nachhaltig zu senken. Dies gilt auch für den Kanton und die Stadt Zürich. An den vergangenen zwei Tagen (8. und 9. Dezember) zählten wir im Kanton Zürich wieder über 1000 Infektionen.

Um den Schutz der Bevölkerung zu verbessern und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, hat der Regierungsrat des Kantons Zürich die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auch für die Schulen ausgedehnt.

Gerne informiere ich Sie daher kurz über die aktuelle Lage und die teilweise angepassten Massnahmen an den Schulen:

  1. Lage an den Schulen

Auch an den Schulen haben die Meldungen von COVID-19 Infektionen leicht zugenommen.  Ende Oktober/Anfang November wurden an den Schulen jeweils über 150 Infektionen pro Woche gemeldet. In der Woche vom 23. bis 29. November waren es nur 52 Infektionen. Letzte Woche ist die Anzahl Meldungen wieder etwas angestiegen: Es wurden 60 Infektionen gemeldet (17 Mitarbeitende (MA) und 43 Schülerinnen und Schüler (SuS)). In der laufenden Woche sind es bis anhin 55 gemeldete COVID-19 Infektionen (21 MA und 34 SuS).

  1. Erneutes Verbot von Präsenzunterricht bei Freifächern

Gemäss Leitungszirkular Corona Update 30 verlängert das kantonale Volksschulamt die aktuell geltenden Massnahmen bis Ende Februar 2021.

Zusätzlich dürfen ab sofort Freifächer und Kurse, der freiwillige Schulsport oder von Dritten an den Schulen durchgeführte Angebote (z.B. Kurse in heimatlicher Sprache oder Kultur, freiwilliger Religionsunterricht o.ä.) nicht mehr oder nur im Fernunterricht stattfinden.

Weiterhin müssen Erwachsene sowie Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe in der Schule eine Maske tragen.

  1. Gymivorbereitungskurse

Die Gymivorbereitungskurse finden weiterhin statt. Allerdings müssen die Schutzmassnahmen angepasst werden, so dass es möglichst zu keiner Durchmischung der Klassen kommt. Bei Bedarf sollen auch Kinder unter 12 Jahren eine Maske tragen.

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Am 5. November 2020 wurden die bisher erlassenen Massnahmen mit folgendem Passus ausgeweitet:

Anpassungen beim Contact-Tracing und Quarantäne auf Sekundarstufe

Die Gesundheitsdirektion hat aufgrund der steigenden Fallzahlen die Richtlinien des Contact-Tracing angepasst. Neu gilt auch bei Jugendlichen auf Sekundarstufe, dass das Contact-Tracing eingeleitet wird, sobald eine Sekundarschülerin bzw. ein Sekundarschüler positiv getestet wurde. Ist es an der Sekundarschule zu engen und ungeschützten Kontakten gekommen, müssen die betroffenen Schülerinnen und Schüler und das betroffene Schulpersonal in Quarantäne.

Damit tragen die Sekundarschülerinnen und -schüler ebenfalls eine Verantwortung für die gesamte Schule. Ich, Filippo Leutenegger (Vorsteher des Zürcher Schul- und Sportdepartements) bin Ihnen daher dankbar, wenn Sie als Eltern von Sekundarschulkindern, Ihre Kinder nochmals darauf hinweisen, wie wichtig es ist, eine Maske zu tragen. So werden weitreichende Quarantänemassnahmen verhindert.

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Am 28. Oktober 2020 hat der Bundesrat seine Strategie zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie verschärft. Die neuen Massnahmen von Bund und Kanton sind einschneidend und die Lage ist für uns alle sehr anspruchsvoll.

Das Volksschulamt hat in seinem «Leitungszirkular Update 28» die Schutzmassnahmen für die Volksschule angepasst. Sie gelten ab dem 2. November 2020 und ergänzen oder ersetzen die bisherigen Mitteilungen. Das Schutzkonzept der K&S Zürich wurde am 01.11.2020 auf den neuesten Stand gebracht. Inzwischen gilt aber bereits die 5. Version des Schutzkonzepts. Gerne informieren wir Sie über die wichtigsten Regelungen an der Stadtzürcher Volksschule.

1. Lage an den Schulen

Seit den Herbstferien wurden aus der Stadtzürcher Volksschule bisher insgesamt 46 COVID-19 Infektionen beim Schulpersonal und 23 Infektionen bei Schülerinnen und Schülern gemeldet. Da die Schutzkonzepte gut befolgt wurden, mussten wenige Quarantänemassnahmen vollzogen werden.

2. Maskenpflicht

Die Maskenpflicht für alle Erwachsenen an den Schulen wird neu auch auf den Unterricht ausgeweitet. Die generelle Maskenpflicht gilt auf allen Schulanlagen und im Unterricht neu auch für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule. Anmerkung: Die K&S Zürich hat die Maskenpflicht für alle SuS bereits am 29.10.2020 eingeführt!

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind die Kinder im Kindergarten und der Primarschule sowie Schülerinnen und Schüler, die aus nachgewiesenen medizinischen Gründen oder Beeinträchtigungen keine Maske tragen können.

Benötigte Masken werden von der Schule zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zur Maskentragpflicht finden Sie in der Verfügung der Bildungsdirektion vom 28. Oktober 2020.

3. Verpflegung Tagesbetreuung/Mittagstische/Mensa

Während der Essenseinnahme im Sitzen müssen keine Masken getragen werden. Erwachsene und Sekundarschülerinnen und -schüler tragen Masken, wenn sie nicht an den Tischen sitzen.

Es dürfen nur noch Schülerinnen und Schüler sowie Angehörige der Schule verpflegt werden.

4. Veranstaltungen und schulische Anlässe

Sowohl für externe als auch interne schulische Anlässe (Elternabende, Informationsveranstaltungen, kulturelle Veranstaltungen, Konvente, Sitzungen etc.) gilt eine Teilnehmendenzahl von maximal 50 Personen.

Obligatorische Lager oder andere Anlässe mit einer oder mehreren Übernachtungen sind untersagt.

Ausflüge einzelner Klassen ohne Übernachtung sind unter Einhaltung der bestehenden Schutzvorgaben weiterhin möglich.

Auf klassenübergreifende Aktivitäten ist allerdings generell zu verzichten.

5. Sportunterricht

Im Sportunterricht in den Schulen wird auf Aktivitäten mit engen körperlichen Kontakten künftig verzichtet.

Anmerkung: An der K&S Zürich werden auch im Sportunterricht Schutzmasken getragen. Daneben gelten weiterhin die Distanz- und Hygienevorschriften sowie die einschlägigen Schutzkonzepte.

6. Merkblatt Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen

Gerne weisen wir Sie nochmals auf die von der Deutschschweizer-Volksschulämter-Konferenz erarbeiteten Merkblätter hin. Die Merkblätter zeigen auf, wie Sie vorgehen müssen, falls Ihr Kind Krankheits- oder Erkältungssymptome zeigt.

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Der Vorsteher des Zürcher Schul- und Sportdepartements, Filippo Leutenegger, hat allen Eltern vor dem Herbstferienende eine weitere persönliche Mitteilung zukommen lassen. Diese ergänzt die bisherigen Mitteilungen und das Schutzkonzept der K&S Zürich (v.a. Punkt 1.):

„Leider hat sich die COVID-19 Lage in den vergangenen zwei Wochen wieder drastisch verschlechtert. Auch die Infektionszahlen in Kanton und Stadt Zürich zeigen seit Anfang Oktober steil nach oben.

1.    Generelle Maskenpflicht für Erwachsene an Schulen

Wie die Stadt Zürich hat nun auch das Volksschulamt des Kantons Zürich (VSA) mit seinem Leitungszirkular Corona-Update 26 per Montag, 19. Oktober, eine generelle Maskenpflicht für Erwachsene an Schulen verfügt.

Bitte beachten Sie, dass die vom VSA verfügte Maskenpflicht für das gesamte Schulareal gilt. Setzen Sie daher bitte die Maske bereits beim Betreten des Schulareals (bspw. Pausenplatz) und nicht erst beim Betreten des Schulhauses auf.

Zudem gilt die Maskentragpflicht auch bei schulischen Veranstaltungen (Theateraufführungen, Konzerten, Vorträge, Konferenzen etc.) mit mehr als 30 Personen (Schülerinnen, Schüler und Erwachsene). Alle Teilnehmenden, die älter als 12 Jahre sind, müssen an solchen schulischen Veranstaltungen eine Maske tragen, wenn die Mindestabstände von 1,5 Metern nicht eingehalten werden können.

2.    Merkblatt Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen

Gerne weise ich Sie nochmals auf die von der Deutschschweizer-Volksschulämter-Konferenz erarbeiteten Merkblätter hin. Die Merkblätter zeigen auf, wie Sie vorgehen müssen, falls Ihr Kind Krankheits- oder Erkältungssymptome zeigt. Die Merkblätter sind  mittlerweile in 11 Sprachen übersetzt. Lesen Sie das Merkblatt, das für die Altersstufe Ihres Kindes gilt, bitte aufmerksam durch. So lassen sich Unklarheiten vermeiden.

3.    Reisequarantäne

Bestimmte Regionen und Länder wurden vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) zu Risikogebieten erklärt. Falls Sie und/oder Ihre Familie aus einem solchen Land eingereist sind, gilt eine zehntägige Quarantänefrist.

Das BAG passt die Liste der Länder und Gebiete mit einer Quarantänepflicht regelmässig an.

Beachten Sie, dass die Quarantäneeinhaltung nach den Herbstferien im Rahmen des allgemeinen kantonalen Contact-Tracings kontrolliert wird.

In dieser schwierigen Lage müssen wir alle unseren Beitrag leisten, damit Infektionen vermieden, Infektionsketten  dieser schwierigen Lage müssen wir alle unseren Beitrag leisten, damit Infektionen vermieden, Infektionsketten unterbrochen und Quarantänemassnahmen verhindert werden können, insbesondere auch in den Schulen. Entscheidend sind die Distanz- und Hygienevorschriften auch im privaten Bereich. Zudem sollten grosse private Anlässe oder Feiern nach Möglichkeit vermieden werden. Nutzen Sie zudem bitte die Tracing App des Bundes.

Ich danke Ihnen, wenn Sie die nötigen Massnahmen mittragen und unterstützen. Einen Lockdown oder eine Schliessung der Schulen müssen wir unter allen Umständen verhindern.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind/Ihren Kindern einen guten Start nach den Herbstferien.

Herzliche Grüsse

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement“

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Der Vorsteher des Zürcher Schul- und Sportdepartements, Filippo Leutenegger, hat allen Eltern eine persönliche Mitteilung zukommen lassen. Diese weist insbesondere auf folgende Punkte hin:

Risikoländer / Quarantänebestimmungen

Ich bitte Sie, die Quarantänebestimmungen unbedingt einzuhalten. Die Schulen werden keine eigenen Nachforschungen in Bezug auf Ihre Feriendestination vornehmen. Es liegt in Ihrer Verantwortung sich als gesamte Familie in Quarantäne zu begeben, sofern Sie sich in einem Risikogebiet befunden haben. Der Bund hat die Quarantänepflicht für Einreisende detailliert geregelt und die Liste der Risikogebiete wird regelmässig aktualisiert.

Wenn die Schule erfährt, dass Sie mit Ihrer Familie die Ferien in einem Risikogebiet verbracht haben, müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Kind aus der Schule nach Hause geschickt wird. In solchen Fällen informieren die Schulen den kantonalen schulärztlichen Dienst, der das weitere Vorgehen bestimmen wird.

Müssen Kinder in Quarantäne gilt dies als entschuldigte Absenz. Die Hausaufgaben werden zugestellt, ein Recht auf Fernunterricht besteht jedoch nicht.

Schutzkonzepte

Alle Schulen in der Stadt Zürich haben über die Sommerferien Schutzkonzepte erarbeitet. Die Schutzkonzepte basieren auf den Vorgaben des Volksschulamtes und werden auf der Website der jeweiligen Schule publiziert. Anbei das Schutzkonzept der K&S Zürich.

Alle Eltern sind gebeten, das Schulhaus möglichst nicht zu betreten. Denn nach wie vor sollte eine Vermischung von externen Erwachsene (insbesondere Eltern) und Schulkindern vermieden werden. Verabschieden Sie Ihr Kind daher vor dem Pausenplatz. Betreten Sie das Schulareal bitte nur dann, wenn Sie einen vereinbarten Termin mit der Schule haben. Halten Sie bei Terminen an der Schule (Sitzungen, Elterngespräche o.ä.) unbedingt die Distanz- und Hygienevorschriften des Bundes ein.

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Das Volksschulamt des Kantons Zürich (VSA) hat am 29. Mai 2020 beschlossen, dass die obligatorischen Schulen im Kanton Zürich ab dem 8. Juni 2020 wieder den Vollbetrieb aufnehmen. Was dies bedeutet, entnehmen Sie hier. Stadtrat Filippo Leutenegger teilt den Schulen gleichentags mit:

Gerne informiere ich kurz über einige wichtige Punkte zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts und der Betreuung:

  1. Wiederaufnahme des vollen Unterrichts

Die Beschränkungen der Gruppengrössen für Schulklassen und in der Betreuung sind aufgehoben und der Unterricht findet wieder nach normalem Stundenplan statt. Auch die Tagesstrukturen werden wieder im gewohnten Umfang angeboten. Freifächer, freiwillige Kurse sowie HSK-Unterricht können ebenfalls wieder im Präsenzunterricht stattfinden.

Die Abstandsregeln unter erwachsenen Personen sowie Erwachsenen und Kindern sollen weiterhin eingehalten werden. Auf das Händeschütteln wird verzichtet und ein besonderes Augenmerk auf die Oberflächen- und Gegenstandshygiene gelegt. Die Unterrichtsräume müssen ausreichend gelüftet werden. Dies sollte mindestens nach jeder Lektion geschehen.

Das Verbot von klassenübergreifenden Veranstaltungen, Klassenlagern und Exkursionen bleibt bis zu den Sommerferien bestehen.

  1. Wiederaufnahme Regelbetreuung und Tagesschule

Vom 16. März bis zum 8. Juni konnten die Schulen keine Regelbetreuung anbieten. Daher werden für diese Zeit keine Rechnungen gestellt.

In Bezug auf die Wiederaufnahme der Regelbetreuung sowie des Tagesschulbetriebs werden die Eltern direkt informiert.

Es gilt zu beachten, dass die Fristen für eine allfällige Änderung und Kündigung der bestehenden Betreuungsvereinbarung sowie für eine Abmeldung der gebundenen Mittage im Bereich der Tagesschulen sehr kurz gesetzt sind.

Die Eltern werden heute in einem Newsletter ebenfalls über die Wiederaufnahme des schulischen Regelbetriebs informiert.

Ich wünsche allen einen guten Start in den Regelbetrieb und grüsse herzlich.

Filippo Leutenegger, Stadtrat

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Der Bildungsrat des Kantons Zürich hat am 20. April 2020 beschlossen, dass in den Zeugnissen der 2. bis 6. Klasse der Primarschule und der Sekundarschule für das zweite Halbjahr des laufenden Schuljahrs keine Zeugnisnoten gesetzt werden. Anstelle der Note wird die Bemerkung «nicht benotet» und ein Verweis auf die Coronapandemie eingefügt.

Die Bildungdirektion hat hierzu eine Medienmitteilung publiziert.

Detaillierte Informationen und Erwägungen finden Sie im Bildungsratsbeschluss und unter Zeugnisse&Absenzen.

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Stadtrat Filipp Leutenegger hat einen Newsletter versandt, in dem alle wichtigen Punkte zum Bundesratsbeschluss vom 29. April 2020 zusammengefasst sind und bekanntgegeben wird, wie die Stadt Zürich diesen Beschluss umsetzt. Hier die leicht gekürzte Fassung seines Newsletters:

Der Bundesrat hat den Kantonen definitiv die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts per 11. Mai erlaubt. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat ein Schutzkonzept für die Volksschule kommuniziert.

Gerne fasse ich die wichtigsten Punkte für die Stadtzürcher Volksschule kurz zusammen.

Organisation des Präsenzunterrichts ab 11. Mai bis 8. Juni 2020

Der Präsenzunterricht findet bis mindestens 8. Juni mit einer Klassengrösse von max. 15 Kindern und Jugendlichen und einem um rund die Hälfte reduzierten Stundenplan statt. Der Unterricht beschränkt sich auf die sechs obligatorischen Fachbereiche gemäss Lehrplan 21 (Sprachen; Mathematik; Natur, Mensch, Gesellschaft; Gestalten; Musik; Bewegung und Sport). Die Unterrichtsgruppen sollen möglichst konstant bleiben und nicht gemischt werden. Die Schulen erstellen einen entsprechenden Sonderstundenplan, der Ihnen nächste Woche zugestellt wird.
Der Tagesschulbetrieb und die Regelbetreuung werden bis zum 8. Juni ausgesetzt.

Schulpflicht / Regelung von Absenzen

Ab 11. Mai ist die Teilnahme am Präsenzunterricht obligatorisch. Falls in Ihrem Haushalt besonders gefährdete Erwachsene oder Kinder leben, dürfen Sie sich mit Ihrer Schulleitung in Verbindung setzen, damit eine entsprechende Lösung gefunden werden kann.

Klassenlager, Schulveranstaltungen

Die Zürcher Schulpflege hat am 28. April 2020 beschlossen, sämtliche bis zu den Sommerferien 2020 geplanten schulischen Veranstaltungen wie Klassenlager, Schulreisen, Exkursionen oder Projektwochen abzusagen. Auch klassenübergreifende Veranstaltungen wie Schulhausfeste, Sporttage, Projektwochen, Theateraufführungen, Lesenächte usw. finden nicht statt. Gleiches gilt für Elternabende.

Wiedereröffnung Sport- und Badeanlagen

Die breite Öffentlichkeit kann voraussichtlich ab dem 8. Juni die Sport- und Badeanlagen unter Einhaltung von Auflagen wieder nutzen.

Herzliche Grüsse

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement

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Im Zusammenhang mit den Konsequenzen des Coronavirus für das Bildungssystem hat die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) am Donnerstag, 2. April 2020, gemeinsame Grundsätze und Massnahmen verabschiedet. Ziel der EDK sind schweizweit einheitliche Lösungen für die Schulstufen.

Für den Bereich der Obligatorischen Schule gelten folgende Grundsätze:

Das Schuljahr 2019/20 wird in allen Kantonen als vollwertiges Schuljahr anerkannt. Dies gilt auch dann, wenn der Bundesrat das Verbot von Präsenzveranstaltungen verlängert.

– Die kantonal festgelegten Schulkalender für die Schuljahre 2019/20 und 2020/21 und die damit verbundenen kantonalen Regelungen der Schulferien behalten ihre Gültigkeit.

– Die Zeugnisse für das Schuljahr 2019/20 enthalten einen Vermerk, wonach der Präsenzunterricht während der Zeit der Coronapandemie ausgesetzt wurde. Im Kanton Zürich wird der Bildungsrat bis Ende April die konkreten Bestimmungen für die Ausgestaltung der Zeugnisse erlassen. (Diese Bestimmung wurde inzwischen erlassen – siehe oben)

Bis dahin soll durch die Schulen aus Gründen der Chancengerechtigkeit keine summativen Prüfungen und Lernzielkontrollen durchgeführt werden. Die Lehr- und Fachpersonen sollen den Lernprozess von Schülerinnen und Schülern mit Feedbacks unterstützen und Lerndialoge führen (formative Beurteilung).

Link Medienmitteilung und Beschluss der EDK: http://www.edk.ch/dyn/32993.php

125 Jahre FCZ im K&S Schulhaus verewigt

Noch ist uns nicht bekannt, wer über die Ostertage das riesige Gemälde mit den beiden FCZ Legenden Grob & Künzli auf dem Gelände der K&S Zürich gefertigt hat. Aber es ist riesig und feiert unsern Partnerverein. Somit ist klar: Es wird noch ein bisschen „hängen“ bleiben. Ob der weltberühmte Street Art Künstler Banksy kurz aus Bristol angereist ist?

Wir gratulieren dem FCZ herzlich zum runden Geburtstag und wünschen für die Zukunft viel Erfolg und eine ausgezeichnete Juniorenarbeit.

Erfolgreiches Leistungszentrum im Portrait

Im LZVZ trainieren unsere Volleyballerinnen unter professionellen Bedingungen und träumen dort den Traum vom Weg an die Spitze. Bruno Zürcher, ehemaliger Lehrer an der K&S Zürich, betreut dieses Projekt seit 14 Jahren und seit ebenso vielen Jahren arbeitet er mit uns zusammen. Gerne wollen wir Ihnen den Artikel aus dem ZüriSport nahelegen, damit Sie sich ein Bild dieser erfolgreichen Zusammenarbeit von Sport und Schule machen können.

PS: Auf dem Bild, das vor 10 Jahren an der damaligen MSP geschossen wurde, sind zwei Schülerinnen drauf, die kürzlich für Furore gesorgt haben. Eine (Guyer) gewann den Cupfinal im Volleyball und die andere (Hasler) wurde zweimal Dritte im Bob, nämlich an den Juniorenweltmeisterschaften und im Weltcup.

Abenteuer Asien

Der ehemalige K&S Schüler, Oliver Buff, ein FCZ Gewächs, ist inzwischen als Fussballer in Malaysia gelandet. Keine typische Fussballdestination, wie uns scheint. Dennoch lobt Oliver das gute Fussballniveau im asiatischen Staat und scheint nach Zürich, Spanien, Zypern, und GC mit dem FC Selangor ein Glücklos gezogen zu haben. Das wünschen wir ihm zumindest.

In einem 20Minuten-Interview gibt Oliver Auskunft über seine Befindlichkeit, den malaysischen Fussball und das Leben im monarchischen Land. Viel Spass beim Lesen.

Ende einer grossartigen Karriere naht

Ein letztes Mal könnte unsere ehemalige Schülerin Simona Cavallari einen grossen Erfolg feiern. In den Playoffs gegen Tschechien geht es mit der Schweizer Nati um die WM Qualifikation für Spanien und in der Schweizer Meisterschaft und im Cup spielt ihr Team LK Zug um die Titel. «Ich will beide Titel holen. Es ist möglich, denn wir sind talentiert, hungrig und willig», sagt Simona Cavallari, die bei allen vier bisherigen Schweizer Meistertiteln der Zugerinnen mit von der Partie war. Danach ist Schluss für die ehemalige K&S Schülerin.

Die Thalwilerin verdient ihren Lebensunterhalt im Leistungszentrum OYM in Cham als stellvertretende Leiterin der Schweizer Handballakademie. Sie studiert ausserdem Sportmanagement an der Fachhochschule Graubünden.

Mit einem Unterbruch spielt sie seit 2009 beim LKZ, wo sie eine Teamstütze ist. Der Trainer Christoph Sahli sagt über sie: «Simona ist eine starke Persönlichkeit, die auf und neben dem Feld gerne Verantwortung übernimmt. Sie bringt auf ihrer Position Tempo und Dynamik in unser Spiel. Ihre Routine ist in unserem jungen Team sehr wertvoll.» Die Angesprochene schildert ihre Gefühlslage hinsichtlich des Abschieds folgendermassen: «Der LKZ ist meine grosse Familie geworden. Ich habe in Zug wunderbare Jahre erlebt und kriege Gänsehaut, wenn ich mich an einige Momente erinnere.»

Der bislang speziellste Moment? «Der erste Titel mit dem LKZ in der Saison 2009/10. Es war auch der erste in der Vereinsgeschichte. Ich war 18-jährig und spielte einfach unbekümmert und ohne Druck.» Sie habe gar nicht so richtig begriffen, worum es damals überhaupt ging. «Es wurde mir erst später bewusst, was das für den LKZ bedeutete.» In den Jahren 2013 bis 2015 waren Cavallari und Zug dreimal in Folge die Nummer eins der Schweiz. Auch die Spiele auf internationaler Bühne sind Cavallari geblieben: «Wir reisten mit dem LK Zug im Europacup unter anderem nach Rostov oder Trondheim. Diese Reisen nach Russland und Norwegen waren grosse Erlebnisse. Ich durfte Orte bereisen, die ich sonst vielleicht nie gesehen hätte.»

Warum wird Cavallari nach der laufenden Saison vom Spitzenhandball zurücktreten? «Ich werde im Juni 29 Jahre und schliesse im August mein Studium ab. Meinen Fokus richte ich nun auf Beruf und Privatleben. Und ich merke mein Alter – Spitzensport auf diesem Niveau zu betreiben, benötigt einen grossen Aufwand. In jüngeren Jahren ging vieles einfacher». Durch ihren Beruf wird sie dem Handball aber verbunden bleiben – und nicht nur das: «Ich werde, wenn es zeitlich passt, sicher in der Sporthalle Spiele des LKZ besuchen.» (Bericht: MICHAEL WYSS | ZUGER ZEITUNG 16 MÄRZ 2021)

Wir von der K&S Zürich wünschen dir, Simona, in den letzten Spielen viel Glück und beim Start in die Berufskarriere viel Erfolg.

 

Finalqualifikation mit Trompete und Flügelhorn

Am 19.3.2021 erspielte der ehemalige K&S Schüler und jetzige K&S Gymnasiast, Ganvai Friedrich, beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb (SJMW)  folgende Resultate:

SJMW, Entrada in der Kategorie Flügelhorn (Altersgruppe 3): 1. Preis = Qualifikation fürs Finale Anfang Mai in Luzern

SJMW, Entrada in der Kategorie Trompete (Altersgruppe 3): 1. Preis mit Auszeichnung = ebenfalls Qualifikation fürs Finale Anfang Mai in Luzern

Gleichzeitig hat sich Ganvai auch in Deutschland für die Endrunde qualifiziert:

Jugend musiziert, digitaler Landeswettbewerb des Bundeslandes Baden-Württemberg, in der Kategorie Trompete/Flügelhorn (Altersgruppe 4): 1. Preis mit Auszeichnung= Qualifikation fürs Finale Ende Mai in Bremen oder digital.

Herzliche Gratulation, Ganvai. Wir drücken die Daumen und sind zuversichtlich für ein erfolgreiches Finale.

Wer noch mehr über Ganvai erfahren möchte, liest hier weiter: Ganvai Homepage.

Liveperformance zweier K&S Musikvirtuosen

An einem Konzert im Rahmen des Förderprogramms MKZ durften sich zwei unserer K&S MusikerInnen am 13. März 2021 live präsentieren.

In „Junge Talente stellen sich vor“ präsentierte sich Ennio am Klavier sowohl als Solist (1:13:30 – 1:21:00) in Begleitung eines Bassisten und als Begleiter unserer Sängerin Kimmy (30:45 – 36:00). Wir wünschen Ihnen ein tolles Hörvergnügen und danken unsern beiden MusikerInnen für den herrlichen Auftritt. Weiter so!

 

K&S Lehrer mit DJ Set in Genf

Nach seinem Neujahrseinsatz im SRF Studio (mehr dazu siehe unten), legte Angelo Repetto am Grand Central Festival Antigel im „Motel Campo“ in Carouge auf. Er zeigte sich sogar mit Gitarre. Hier sein toller Laser Set im blau eingedunkelten Keller: AR@MotelCampo!

In der Reihe „Silvester Beats“ war unser Lehrer Angelo Repetto am ersten Tag des Jahres 2021 in einem zwölfminütigen DJ Set auf 3Sat zu sehen. Aus seiner Warte war der Auftritt nicht sein bester, denn er fühlte sich im SRF Studio ohne Zuschauer nicht wohl. Einzig Techniker wuselten die ganze Zeit im Studio herum, ohne aber zuzuhören geschweige denn zu schwofen. Der kurze Gig ist auf 3Sat noch immer streambar und so haben Sie die Möglichkeit, tolle Sounds und Effekte aus dem Hause K&S zu bestaunen.

Viel Spass beim Tanzbein schwingen.

Abschied nach 13 Jahren

Georg Pfarrwaller verlässt nach knapp 13 Jahren die K&S Zürich. Mit Herzblut hat er die K&S Zürich mitgestaltet und war unseren SchülerInnen ein toller, vorbildlicher Lehrer. Er wird nun als Nationaltrainer Para-Athletics versuchen, die Geschicke von Leichtathletinnen positiv zu begleiten und lenken.

Wir wünschen ihm alle Gute für die neue Aufgabe und würden uns freuen, wenn AthletInnen aus seinem Bereich die K&S besuchen könnten. Go for it!

«Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.» Demokrit