Schneetag muss in letzter Minute abgesagt werden

Ein Sturmtief hat unsere Freude gebodigt: Trotz Durchaltewillens und vielem positivem Denken, konnte der heutige Tag in den Flumserbergen nicht durchgeführt werden. Die orkanartigen Böen (bis zu 120km/h Wind) hätten ein sicheres Programm für unsere SchülerInnen nicht möglich gemacht. Die Enttäuschung ist gross, aber die Sicherheit geht vor.

Wir Schulleitenden danken OS für die tolle Organisation, die wir leider nicht umsetzen durften und allen Beteiligten für ihre spontane Unterstützung und ihr Verständnis.

Die K&S geht Schlittschuhlaufen mit den Jüngsten im Schulhaus

In unserm Schulhaus Hohl sind auch drei Kindergärten zu Hause und traditioneller Weise gehen die SekschülerInnen der K&S mit den KindergärtnerInnen im Januar aufs Eis. Ein Höhepunkt für jung und alt. Auch dieses Jahr fand der Anlass wieder statt und einmal mehr: Ein Grosserfolg. Die Anerkennung für die Arbeit der Grossen ging dieses Jahr soweit, dass einer unserer Schüler zum Geburtstag eines Kindergärtners eingeladen wird. Wenn das kein Beweis für gute Arbeit ist?

Wir Schulleitenden danken unseren SchülerInnen für die sorgfältige Aufsicht der Kleinen und den Kindergartenlehrpersonen für das Vertrauen in unsere K&S-lerInnen.

Trotz Niederlage ein kleinwinziges Glücksgefühl

Unser Eishockeyspieler, Noah Greuter, darf an den Jugendolympiaspielen die Schweizer Farben vertreten. Das machte er super: Nach 29 Sekunden schoss er das 1:0 gegen den übermächtigen Gegner USA. Einen kurzen Augenblick lang durften wir alle von der Sensation träumen, die dann schliesslich leider nicht eintrat.

Die Jugendolympiade beginnt und drei K&S Schüler sind dabei

Wahnsinn! Drei jetzige K&S Schüler dürfen an den Youth Olympic Games in Lausanne, die heute am 9. Januar 2020 startet, teilnehmen.

Naoki Rossi tanzt mit Stéphane Lambiel (richtig: dem zweifachen Weltmeister!!!) in der Eisarena von Lausanne bei der Eröffnung. Unser Schüler ist leider noch zu jung (!), um an den Spielen mitfahren zu dürfen.

Beda Sieber wird im Eistanz zusammen mit seiner Partnerin die Schweizer Ehren verteidigen. Seine Auftritte kann man am Samstag, 11. Januar Eistanz Rythm Dance zwischen 13:30 – 15:10 Uhr und am Montag, 13. Januar Eistanz Free Dance zwischen 11:30 – 13:30 Uhr bewundern. In diesem Video stellt uns Beda das Olympische Dorf in Lausanne vor:

 

Und last but not least wird Noah Greuter (im Bild) mit dem Schweizer Eishockeyteam gegen Finnland und die USA zu bestehen versuchen.

Eine Info an die Daheimgebliebenen: alle 3 Schweizer Haupt-TV-Sender übertragen die Opening Ceremony live.              Die „Entrance of the Athletes“ ist in der Pre-Show um 19.30 Uhr. Beda wird da auch einmarschieren. Ab 20.00 Uhr beginnt dann die eigentliche Opening Ceremony.
Wahrscheinlich wird die Pre-Show von SRF nicht gesendet. Das und alle Wettkämpfe sind auf dem Olympia Live Chanel zu sehen. Viel Spass beim Staunen über die Leistungen der jungen Athleten.

Wir wünschen unseren Schülern und allen partizipierenden Athletinnen und Athleten viel Glück und Spass in Lausanne. 

 

Wir wünschen allen ein glückliches 2020

„Man muß nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muß, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer als unsere Einsicht sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muß in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten & Zukünfte, dem gegenüber es nichts Vergangenes & Verlorenes gibt.“ (Rainer Maria Rilke)

Ballett ist schwierig und streng

Der Redaktor der Onlineplattform watson musste live das erleben, was wir schon immer wussten, aber immer wieder belächelt wird. Klassisches Ballett kann sehr einfach ausschauen –  wenn man 10’000 Stunden trainiert hat. Sonst ist es pure Knochenarbeit und für Laien nicht leistbar. Da der Redaktor sich bei unserer Partnerschule TaZ unter der Leitung von Herrn Matz präsentierte, erlauben wir uns, den Link aufzuschalten. Viel Spass beim Gucken und mitüben.

PS: Einige der Tanzenden respektive Trainierenden waren an der K&S Zürich. Das sieht man!

Hervorragender dritter Preis

Unser K&S Musikus Ganvai Friedrich (im Bild) hatte als einziger Trompeter das Finale des Zürcher Musikwettbewerbes erreicht, wo er auf Geige, Cello, Klavier und Gesang traf. Die Jury befand letztlich alle fünf als etwa gleich stark und verteilte deshalb keinen 1. Preis, dafür den 2. und 3. Preis mehrfach. Für Ganvai gabs einen stolzen 3. Preis im Wissen, dass man als Trompeter in solchen gemischten Wertungen eigentlich nie eine Jury für sich gewinnen kann. Als Bonus wurde er von seinem Lehrer in die Gruppe der Trompetenstudierenden der ZHdK gewählt, welche am Wochenende im Meisterkurs des russisch-israelischen Trompeters Sergei Nakariakov (im Bild) spielen durfte.