Europameister!!

Noch vor Kurzem gewann unser Schüler Nikola Djosic überragend die Schweizermeisterschaften. Damals wurde auf dieser Homepage vermeldet: Zumindest in der Schweiz scheint unser Tennis As keine Gegner auf Augenhöhe zu haben.  Jetzt legte Niko noch eine Schippe drauf und gewann souverän die Europameisterschaften seiner Alterskategorie in Most (Tschechien). Ein grossartiger Zweisatzsieg im Finale gegen den als Nummer 1 des Turniers gesetzten  Tschechen Mrva bewegt den Schreibenden zu folgender Aussage: Auch in Europa scheint unser Tennis As keine Gegner auf Augenhöhe zu haben. Wir sind überwältigt und freuen uns riesig über diesen Erfolg!

Herzliche Gratulation, Nikola, und alles Gute in der Tennisakademie in Biel!

Rede zum Schuljahresschluss 2020/21

„Liebe Schülerinnen und Schüler, Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Liebe Betreuung, Lieber LHT

Bevor ihr nun bald in die wohlverdienten Ferien gehen dürft, möchte ich ein paar Worte an euch richten. Mir ist es wichtig, meinen Stolz auf euch in Worte fassen zu versuchen. Das bin ich nämlich: Stolz auf das, was ihr im Schuljahr 2020/21 geschafft habt.

Es ist ganz bestimmt eines der schwierigsten Jahre, das ich je erlebt habe. Auch eines der unsichersten Jahre, das ich je erlebt habe. Und weil diese beiden Punkte zusammen kamen, ist dieses Schuljahr zu guter Letzt wohl das speziellste Jahr, das ich je erlebt habe.

Es war ein schwieriges Jahr, weil wir alles, was wir so gerne gemacht hätten, was so lässig gewesen wäre, was die K&S ausmacht, haben absagen müssen: Wir konnten nicht ins geliebte Klassenlager, wir durften keinen Casinomorgen veranstalten, der Schneetag fand nicht statt und das Frühlingsfest fiel ins Wasser, weil wir uns nicht vermischen durften. Fast alle Entscheidungen, die ich in diesem Jahr treffen musste, waren Absagen oder sonst irgendwie negativ. Es war ein schwieriges Jahr, weil es keine Klarheit oder klare Struktur gab. Deshalb war es auch ein unsicheres Jahr. Niemand konnte eine Garantie abgeben, dass es so wird oder so kommt.

Wir wiegten uns in Sicherheit im letzten Sommer und dachten: Cool, die Zahlen sind ganz tief, fast niemand ist mehr krank und schon bald wird wieder alles, wie es war. Das war leider ein Trugschluss und schon bald darauf im Herbst mussten wir feststellen: Scheibenkleister, die Zahlen klettern ganz schnell wieder hoch und wir müssen uns auf einen harten Winter einstellen. Das Maskentragen wurde zur Pflicht, die Schülerinnen und Schüler haben sich nicht mehr vermischen dürfen untereinander, die Lehrpersonen durften nur noch zu fünft ins Teamzimmer und im Mittagsclub wurde zuerst an Einzeltischen und dann an Vierertischen mit Aufschreiben der Namen gegessen. Die Lehrerinnen und Lehrer nervten mit Hinweisen aufs Maskentragen im Klassenzimmer, die Betreuung nervte mit Hinweisen aufs Maskentragen auf dem Pausenplatz und die Schulleitung hat grundsätzlich überall genervt, wo sie jemanden antraf mit der Maske am Hals. Wir wurden unsicher, weil wir nicht mehr erkennen konnten, ob das Gegenüber lachte oder die Zunge rausstreckte; wir wurden unsicher, weil wir nicht mehr verstanden, was der andere sagte ohne zu schreien; wir wurden unsicher, weil es uns fremd ist, die andern ohne Nase, Mund und Kinn anzutreffen.

Wir waren aber nicht nur wegen der Masken verunsichert. Es gab viele Entscheidungen, die wir nicht verstanden oder die uns unlogisch erschienen. Die eine Hälfte hat die Entscheidung super gefunden und die andere Hälfte fand die Entscheidung doof. Die eine Hälfte hat das gewollt und die andere Hälfte wollte dies. Eine solche Situation verunsichert uns Menschen, macht uns offener für Verschwörungstheorien und wir verlieren den Glauben an die Entscheidungsträger. Und wenn wir so verwirrt sind, unsicher sind, dann ist es schwierig an das Gute zu glauben, zuversichtlich zu bleiben und frohgemut das Leben zu geniessen.

Und damit wäre ich jetzt beim Punkt, warum ich so stolz auf euch bin: Ihr alle, die ihr da versammelt seid, ihr alle habt diese schwierige Zeit gestemmt. Ihr alle habt jeden Tag dafür gekämpft ein bisschen Normalität in den Schulalltag zu bringen; ihr habt die Entscheidungen erduldet, angenommen und so gut wie möglich umgesetzt; ihr habt gelacht, obwohl es oft zum Heulen war; ihr wart gut drauf, obwohl das viel Kraft kostete; ihr bliebt zuversichtlich, obwohl die Wolkendecke sehr düster auf Gewitter eingestellt war und ihr bliebt freundlich, obwohl die Wut in euch kochte. Dass ihr all das geschafft habt, darauf bin ich stolz. Und viel wichtiger: darauf dürft ihr stolz sein. Wenn ihr solche Hürden bewältigt, solche Berge bezwingt, dann seid ihr gerüstet für die Zukunft.

Und jetzt noch etwas Letztes: Wir sind so gut durch dieses Schuljahr gekommen, weil ihr zusammengehalten und solidarisch gehandelt habt. Ihr seid füreinander eingestanden, ihr habt Rücksicht aufeinander genommen und ihr habt an einem Strick gezogen, um gemeinsam mit allen anderen durchs nicht ganz einfache Schuljahr zu gehen. Als einer von den Schulleitenden erfüllt mich das mit Stolz und es soll euch stolz machen. Die K&S lebt. Der K&S Groove blieb erhalten. Die K&S ist nicht unterzukriegen und die K&S wird auch weiterhin mit tollen, positiv denkenden Menschen, die nie aufgeben, gesegnet sein.

In diesem Sinne möchte ich euch allen ganz herzlich danken für das Schuljahr 2020/21 und euch ganz ganz schöne Ferien wünschen. Die habt ihr euch wahrlich verdient.“

Röné Scheidegger; Schulleitung K&S Zürich

 

 

 

Ein herzlicher Rauswurf

Alle Jahre wieder verlässt uns etwa ein Drittel der gesamten Schülerschaft in Richtung Berufslehre, Gymnasium oder Zwischenlösung. Das bedauern wir sehr, haben wir doch diese Abgängerinnen und Abgänger während des gemeinsamen Schullebens ins Herz geschlossen. Sie werden einen Weg gehen, wo Vieles unvorhersehbar sein wird. Sie dürfen Neues entdecken, sie dürfen in eine andere Welt eintauchen und sie dürfen ihre Träume weiterspinnen, die sie sich noch erfüllen wollen. Schön wart ihr hier an der K&S Zürich!

Gleichzeitig verliessen uns auch fünf Lehrpersonen per Ende des Schuljahres 2020/21. Auch ihnen sagen wir gerne: Schön wart ihr hier an der K&S Zürich! Herzlichen Dank für die Zusammenarbeit und die Loyalität zur Schule.

Und allen zusammen rufen wir laut zu: „Es ist schade, dass ihr geht und wir werden euch vermissen. Für die Zukunft wünschen wir euch ganz viel Glück, grosse Erfolge und vor allem geben wir euch mit: Bliibed gsund, hebed üch Sorg und dänked zueversichtlich.“

 

Eine der besagten Lehrpersonen im Abflugmodus:

Schweizermeister!

Zwei Tage vor dem 20. Grand Slam Sieg seines grossen Idols, Novak Djokovic, hat unser Schüler, Nikola Djosic, die Schweizermeisterschaften der U14 Kategorie gewonnen. Diskussionslos und noch klarer als der grosse Star gewann er sein Finale 6:0, 6:0.

Zumindest in der Schweiz scheint unser Tennis As keine Gegner auf Augenhöhe zu haben. Herzliche Gratulation, Nikola, und alles Gute in der Tennisakademie in Biel!

Für das grosse Tanzfinale eingeladen

Die Grundstudium Schülerinnen der Tanzschule „Zurich Ballet&Contemporary Academy“ von Fabiana Maltarolli haben den zweiten Platz beim Youth American Grand Prix – European Virtual Wettbewerb in der Kategorie Ensemble mit dem Stück „Terra Mia“ gewonnen! Sie wurden dank dieses Erfolges an das internationale Finale eingeladen!

Sechs Schülerinnen der K&S Zürich haben bei diesem grossen Erfolg mitgewirkt: Florinda Gentili, Lea-Stella Meyer, Leana Lukacsi, Lisa König, Melek Tasraci und Rose Rintjes.

Grossartig! Wir drücken die Daumen für das Finale.

 

 

K&S-ler*/innen mit KV Abschluss

Nach ihrer vierjährigen Sportlerlehre schliessen am 9. Juli 55 United School of Sports Absolventinnen und Absolventen ihre KV Lehre ab und dürfen einen EFZ in Empfang nehmen. Darunter sind auch 10 ehemalige K&S Schülerinnen und Schüler.

Wir gratulieren Viviane (Volleyball), Bledian & Junior (FCZ), Stefania (Schwimmen), Sadin & Ciryl & Adrian (Eishockey), Jann (Handball), Kedup (Mountainbike) sowie Janaina (Fussball Frauen) herzlich zu ihrem Abschluss und wünschen ihnen in Beruf und Sport viel Erfolg!

Schwimmen ist ein knallharter Sport

Einer unserer drei Partnervereine im Schwimmen sind die Limmatsharks, deren Haupttrainingsort sich im Hallenbad Oerlikon befindet. Um es in die Weltelite zu schaffen, gibt es für unsere Talente nur eins: Bahnen ziehen. Morgens und abends. Jeden Tag. 20 – 30 Stunden pro Woche liegen unsere SchwimmspezialistInnen im Wasser. Der Besuch einer Sportschule ist also unabdingbares Muss!

In einem Artikel des ZüriSport werden die Limmatsharks und deren Trainings porträtiert. Unsere Schülerin Noemi Freimann kommt ausgiebig zu Wort und die ehemaligen K&SlerInnen Quirin Rusch, Daniil Sokolofsij und Annina Grabher werden als grosse Talente genannt, deren Namen man sich merken sollte.

Wir schauen gespannt und erwartungsvoll in die Zukunft und ziehen den Hut vor all unseren Bahntalenten im Wissen, was für einen Riesenaufwand diese betreiben. Viel Spass beim Lesen des Artikels.

Mit fünf K&S Jungs erstmals ins Viertelfinale

An der Fussball EM 2020, die erst im Juni /Juli 2021 stattfinden durfte, erreichte die Schweizer Nationalmannschaft erstmals die Viertelfinals an einer EURO. Erst das Elfmeterschiessen gegen Spanien konnte die Nati-Elf stoppen.

Wir gratulieren der Mannschaft von Herrn Petkovic und freuen uns über die Einsätze der K&S Jungs Steven Zuber, Admir Mehmedi, Nico Elvedi, Manuel Akanji und Djibril Sow.

Die K&S im EM Rausch

Die Schweizer Nationalelf gewinnt gegen das übermächtige Frankreich das Achtelfinalspiel mit hinreissendem Einsatz. Und mittendrin vier, ja eigentlich sogar fünf ehemalige K&S Schüler. Steven Zuber, Manuel Akanji, Nico Elvedi, Admir Mehmedi und auf der Ersatzbank Djibi Sow leisten ihren wertvollen Beitrag für einen wundervollen Sommerabend und schaffen Einmaliges. Wir sind uns sicher: Keine Sportschule der Sekundarstufe I hat so viele Jungs in dieser tollen Mannschaft. Weltklasse!!!

Jetzt bleibt nur eins: Daumen drücken gegen Spanien, ein weiterer grosser Gegner.

Anforderungen an die Trainerinnen und Trainer

Sie sind auf dem sportlichen Weg die wahrscheinlich wichtigsten Partner für Athletinnen und Athleten, aber auch für deren Eltern. Die Trainerinnen und Trainer begleiten Ihr Kind aus sportfachlicher und persönlicher Sicht über Jahre hinweg eng und intensiv. Die Anforderungen an den Trainerjob haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Fachliche Kompetenz ist immer noch zentral, jedoch längst nicht mehr das einzige Trainerwerkzeug. In den «News für Sporteltern – Juni 2021» beleuchtet Mark Wolf, Leiter Trainerbildung Schweiz am Bundesamt für Sport, die Rolle der Trainerin und des Trainers. Ausserdem erzählt Kathlen Massow, die technische Leiterin und Head Coach 3star cats wallisellen, welche Erfahrungen sie in ihrer täglichen Arbeit mit  Nachwuchsathletinnen und -athleten macht und wie sie ihre Rolle als sportliche Ausbildnerin wahr nimmt. Frau Massows Tochter hat übrigens während dreier Jahre die K&S Zürich besucht und vor 2 Jahren abgeschlossen.