Coronavirus – Offizielle Beschlüsse und Weisungen

Die Bildungsdirektion hat am 11. August 2020 über die Rahmenbedingungen informiert, unter denen die Schulen der verschiedenen Stufen in das Schuljahr 2020/21 starten. Alle Schulen starten im Vollbetrieb mit Schutzkonzept. Alle weiteren und nachfolgenden Beschlüsse des Volksschulamts des Kantons Zürich (VSA) und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich (SSD) entnehmen Sie den Newslettern.

Am 5. November 2020 wurden die bisher erlassenen Massnahmen mit folgendem Passus ausgeweitet:

Anpassungen beim Contact-Tracing und Quarantäne auf Sekundarstufe

Die Gesundheitsdirektion hat aufgrund der steigenden Fallzahlen die Richtlinien des Contact-Tracing angepasst. Neu gilt auch bei Jugendlichen auf Sekundarstufe, dass das Contact-Tracing eingeleitet wird, sobald eine Sekundarschülerin bzw. ein Sekundarschüler positiv getestet wurde. Ist es an der Sekundarschule zu engen und ungeschützten Kontakten gekommen, müssen die betroffenen Schülerinnen und Schüler und das betroffene Schulpersonal in Quarantäne.

Damit tragen die Sekundarschülerinnen und -schüler ebenfalls eine Verantwortung für die gesamte Schule. Ich, Filippo Leutenegger (Vorsteher des Zürcher Schul- und Sportdepartements) bin Ihnen daher dankbar, wenn Sie als Eltern von Sekundarschulkindern, Ihre Kinder nochmals darauf hinweisen, wie wichtig es ist, eine Maske zu tragen. So werden weitreichende Quarantänemassnahmen verhindert.

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Am 28. Oktober 2020 hat der Bundesrat seine Strategie zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie verschärft. Die neuen Massnahmen von Bund und Kanton sind einschneidend und die Lage ist für uns alle sehr anspruchsvoll.

Das Volksschulamt hat in seinem «Leitungszirkular Update 28» die Schutzmassnahmen für die Volksschule angepasst. Sie gelten ab dem 2. November 2020 und ergänzen oder ersetzen die bisherigen Mitteilungen. Das Schutzkonzept der K&S Zürich wurde am 01.11.2020 auf den neuesten Stand gebracht. Gerne informieren wir Sie über die wichtigsten neuen Regelungen an der Stadtzürcher Volksschule.

1. Lage an den Schulen

Seit den Herbstferien wurden aus der Stadtzürcher Volksschule bisher insgesamt 46 COVID-19 Infektionen beim Schulpersonal und 23 Infektionen bei Schülerinnen und Schülern gemeldet. Da die Schutzkonzepte gut befolgt wurden, mussten wenige Quarantänemassnahmen vollzogen werden.

2. Maskenpflicht

Die Maskenpflicht für alle Erwachsenen an den Schulen wird neu auch auf den Unterricht ausgeweitet. Die generelle Maskenpflicht gilt auf allen Schulanlagen und im Unterricht neu auch für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule. Anmerkung: Die K&S Zürich hat die Maskenpflicht für alle SuS bereits am 29.10.2020 eingeführt!

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind die Kinder im Kindergarten und der Primarschule sowie Schülerinnen und Schüler, die aus nachgewiesenen medizinischen Gründen oder Beeinträchtigungen keine Maske tragen können.

Benötigte Masken werden von der Schule zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zur Maskentragpflicht finden Sie in der Verfügung der Bildungsdirektion vom 28. Oktober 2020.

3. Verpflegung Tagesbetreuung/Mittagstische/Mensa

Während der Essenseinnahme im Sitzen müssen keine Masken getragen werden. Erwachsene und Sekundarschülerinnen und -schüler tragen Masken, wenn sie nicht an den Tischen sitzen.

Es dürfen nur noch Schülerinnen und Schüler sowie Angehörige der Schule verpflegt werden.

4. Veranstaltungen und schulische Anlässe

Sowohl für externe als auch interne schulische Anlässe (Elternabende, Informationsveranstaltungen, kulturelle Veranstaltungen, Konvente, Sitzungen etc.) gilt eine Teilnehmendenzahl von maximal 50 Personen.

Obligatorische Lager oder andere Anlässe mit einer oder mehreren Übernachtungen sind untersagt.

Ausflüge einzelner Klassen ohne Übernachtung sind unter Einhaltung der bestehenden Schutzvorgaben weiterhin möglich.

Auf klassenübergreifende Aktivitäten ist allerdings generell zu verzichten.

5. Sportunterricht

Im Sportunterricht in den Schulen wird auf Aktivitäten mit engen körperlichen Kontakten künftig verzichtet.

Anmerkung: An der K&S Zürich werden auch im Sportunterricht Schutzmasken getragen. Daneben gelten weiterhin die Distanz- und Hygienevorschriften sowie die einschlägigen Schutzkonzepte.

6. Merkblatt Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen

Gerne weisen wir Sie nochmals auf die von der Deutschschweizer-Volksschulämter-Konferenz erarbeiteten Merkblätter hin. Die Merkblätter zeigen auf, wie Sie vorgehen müssen, falls Ihr Kind Krankheits- oder Erkältungssymptome zeigt.

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Der Vorsteher des Zürcher Schul- und Sportdepartements, Filippo Leutenegger, hat allen Eltern vor dem Herbstferienende eine weitere persönliche Mitteilung zukommen lassen. Diese ergänzt die bisherigen Mitteilungen und das Schutzkonzept der K&S Zürich (v.a. Punkt 1.):

„Leider hat sich die COVID-19 Lage in den vergangenen zwei Wochen wieder drastisch verschlechtert. Auch die Infektionszahlen in Kanton und Stadt Zürich zeigen seit Anfang Oktober steil nach oben.

1.    Generelle Maskenpflicht für Erwachsene an Schulen

Wie die Stadt Zürich hat nun auch das Volksschulamt des Kantons Zürich (VSA) mit seinem Leitungszirkular Corona-Update 26 per Montag, 19. Oktober, eine generelle Maskenpflicht für Erwachsene an Schulen verfügt.

Bitte beachten Sie, dass die vom VSA verfügte Maskenpflicht für das gesamte Schulareal gilt. Setzen Sie daher bitte die Maske bereits beim Betreten des Schulareals (bspw. Pausenplatz) und nicht erst beim Betreten des Schulhauses auf.

Zudem gilt die Maskentragpflicht auch bei schulischen Veranstaltungen (Theateraufführungen, Konzerten, Vorträge, Konferenzen etc.) mit mehr als 30 Personen (Schülerinnen, Schüler und Erwachsene). Alle Teilnehmenden, die älter als 12 Jahre sind, müssen an solchen schulischen Veranstaltungen eine Maske tragen, wenn die Mindestabstände von 1,5 Metern nicht eingehalten werden können.

2.    Merkblatt Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen

Gerne weise ich Sie nochmals auf die von der Deutschschweizer-Volksschulämter-Konferenz erarbeiteten Merkblätter hin. Die Merkblätter zeigen auf, wie Sie vorgehen müssen, falls Ihr Kind Krankheits- oder Erkältungssymptome zeigt. Die Merkblätter sind  mittlerweile in 11 Sprachen übersetzt. Lesen Sie das Merkblatt, das für die Altersstufe Ihres Kindes gilt, bitte aufmerksam durch. So lassen sich Unklarheiten vermeiden.

3.    Reisequarantäne

Bestimmte Regionen und Länder wurden vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) zu Risikogebieten erklärt. Falls Sie und/oder Ihre Familie aus einem solchen Land eingereist sind, gilt eine zehntägige Quarantänefrist.

Das BAG passt die Liste der Länder und Gebiete mit einer Quarantänepflicht regelmässig an.

Beachten Sie, dass die Quarantäneeinhaltung nach den Herbstferien im Rahmen des allgemeinen kantonalen Contact-Tracings kontrolliert wird.

In dieser schwierigen Lage müssen wir alle unseren Beitrag leisten, damit Infektionen vermieden, Infektionsketten  dieser schwierigen Lage müssen wir alle unseren Beitrag leisten, damit Infektionen vermieden, Infektionsketten unterbrochen und Quarantänemassnahmen verhindert werden können, insbesondere auch in den Schulen. Entscheidend sind die Distanz- und Hygienevorschriften auch im privaten Bereich. Zudem sollten grosse private Anlässe oder Feiern nach Möglichkeit vermieden werden. Nutzen Sie zudem bitte die Tracing App des Bundes.

Ich danke Ihnen, wenn Sie die nötigen Massnahmen mittragen und unterstützen. Einen Lockdown oder eine Schliessung der Schulen müssen wir unter allen Umständen verhindern.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind/Ihren Kindern einen guten Start nach den Herbstferien.

Herzliche Grüsse

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement“

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Der Vorsteher des Zürcher Schul- und Sportdepartements, Filippo Leutenegger, hat allen Eltern eine persönliche Mitteilung zukommen lassen. Diese weist insbesondere auf folgende Punkte hin:

Risikoländer / Quarantänebestimmungen

Ich bitte Sie, die Quarantänebestimmungen unbedingt einzuhalten. Die Schulen werden keine eigenen Nachforschungen in Bezug auf Ihre Feriendestination vornehmen. Es liegt in Ihrer Verantwortung sich als gesamte Familie in Quarantäne zu begeben, sofern Sie sich in einem Risikogebiet befunden haben. Der Bund hat die Quarantänepflicht für Einreisende detailliert geregelt und die Liste der Risikogebiete wird regelmässig aktualisiert.

Wenn die Schule erfährt, dass Sie mit Ihrer Familie die Ferien in einem Risikogebiet verbracht haben, müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Kind aus der Schule nach Hause geschickt wird. In solchen Fällen informieren die Schulen den kantonalen schulärztlichen Dienst, der das weitere Vorgehen bestimmen wird.

Müssen Kinder in Quarantäne gilt dies als entschuldigte Absenz. Die Hausaufgaben werden zugestellt, ein Recht auf Fernunterricht besteht jedoch nicht.

Schutzkonzepte

Alle Schulen in der Stadt Zürich haben über die Sommerferien Schutzkonzepte erarbeitet. Die Schutzkonzepte basieren auf den Vorgaben des Volksschulamtes und werden auf der Website der jeweiligen Schule publiziert. Anbei das Schutzkonzept der K&S Zürich..

Alle Eltern sind gebeten, das Schulhaus möglichst nicht zu betreten. Denn nach wie vor sollte eine Vermischung von externen Erwachsene (insbesondere Eltern) und Schulkindern vermieden werden. Verabschieden Sie Ihr Kind daher vor dem Pausenplatz. Betreten Sie das Schulareal bitte nur dann, wenn Sie einen vereinbarten Termin mit der Schule haben. Halten Sie bei Terminen an der Schule (Sitzungen, Elterngespräche o.ä.) unbedingt die Distanz- und Hygienevorschriften des Bundes ein.

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Das Volksschulamt des Kantons Zürich (VSA) hat am 29. Mai 2020 beschlossen, dass die obligatorischen Schulen im Kanton Zürich ab dem 8. Juni 2020 wieder den Vollbetrieb aufnehmen. Was dies bedeutet, entnehmen Sie hier. Stadtrat Filippo Leutenegger teilt den Schulen gleichentags mit:

Gerne informiere ich kurz über einige wichtige Punkte zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts und der Betreuung:

  1. Wiederaufnahme des vollen Unterrichts

Die Beschränkungen der Gruppengrössen für Schulklassen und in der Betreuung sind aufgehoben und der Unterricht findet wieder nach normalem Stundenplan statt. Auch die Tagesstrukturen werden wieder im gewohnten Umfang angeboten. Freifächer, freiwillige Kurse sowie HSK-Unterricht können ebenfalls wieder im Präsenzunterricht stattfinden.

Die Abstandsregeln unter erwachsenen Personen sowie Erwachsenen und Kindern sollen weiterhin eingehalten werden. Auf das Händeschütteln wird verzichtet und ein besonderes Augenmerk auf die Oberflächen- und Gegenstandshygiene gelegt. Die Unterrichtsräume müssen ausreichend gelüftet werden. Dies sollte mindestens nach jeder Lektion geschehen.

Das Verbot von klassenübergreifenden Veranstaltungen, Klassenlagern und Exkursionen bleibt bis zu den Sommerferien bestehen.

  1. Wiederaufnahme Regelbetreuung und Tagesschule

Vom 16. März bis zum 8. Juni konnten die Schulen keine Regelbetreuung anbieten. Daher werden für diese Zeit keine Rechnungen gestellt.

In Bezug auf die Wiederaufnahme der Regelbetreuung sowie des Tagesschulbetriebs werden die Eltern direkt informiert.

Es gilt zu beachten, dass die Fristen für eine allfällige Änderung und Kündigung der bestehenden Betreuungsvereinbarung sowie für eine Abmeldung der gebundenen Mittage im Bereich der Tagesschulen sehr kurz gesetzt sind.

Die Eltern werden heute in einem Newsletter ebenfalls über die Wiederaufnahme des schulischen Regelbetriebs informiert.

Ich wünsche allen einen guten Start in den Regelbetrieb und grüsse herzlich.

Filippo Leutenegger, Stadtrat

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Der Bildungsrat des Kantons Zürich hat am 20. April 2020 beschlossen, dass in den Zeugnissen der 2. bis 6. Klasse der Primarschule und der Sekundarschule für das zweite Halbjahr des laufenden Schuljahrs keine Zeugnisnoten gesetzt werden. Anstelle der Note wird die Bemerkung «nicht benotet» und ein Verweis auf die Coronapandemie eingefügt.

Die Bildungdirektion hat hierzu eine Medienmitteilung publiziert.

Detaillierte Informationen und Erwägungen finden Sie im Bildungsratsbeschluss und unter Zeugnisse&Absenzen.

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Stadtrat Filipp Leutenegger hat einen Newsletter versandt, in dem alle wichtigen Punkte zum Bundesratsbeschluss vom 29. April 2020 zusammengefasst sind und bekanntgegeben wird, wie die Stadt Zürich diesen Beschluss umsetzt. Hier die leicht gekürzte Fassung seines Newsletters:

Der Bundesrat hat den Kantonen definitiv die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts per 11. Mai erlaubt. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat ein Schutzkonzept für die Volksschule kommuniziert.

Gerne fasse ich die wichtigsten Punkte für die Stadtzürcher Volksschule kurz zusammen.

Organisation des Präsenzunterrichts ab 11. Mai bis 8. Juni 2020

Der Präsenzunterricht findet bis mindestens 8. Juni mit einer Klassengrösse von max. 15 Kindern und Jugendlichen und einem um rund die Hälfte reduzierten Stundenplan statt. Der Unterricht beschränkt sich auf die sechs obligatorischen Fachbereiche gemäss Lehrplan 21 (Sprachen; Mathematik; Natur, Mensch, Gesellschaft; Gestalten; Musik; Bewegung und Sport). Die Unterrichtsgruppen sollen möglichst konstant bleiben und nicht gemischt werden. Die Schulen erstellen einen entsprechenden Sonderstundenplan, der Ihnen nächste Woche zugestellt wird.
Der Tagesschulbetrieb und die Regelbetreuung werden bis zum 8. Juni ausgesetzt.

Schulpflicht / Regelung von Absenzen

Ab 11. Mai ist die Teilnahme am Präsenzunterricht obligatorisch. Falls in Ihrem Haushalt besonders gefährdete Erwachsene oder Kinder leben, dürfen Sie sich mit Ihrer Schulleitung in Verbindung setzen, damit eine entsprechende Lösung gefunden werden kann.

Klassenlager, Schulveranstaltungen

Die Zürcher Schulpflege hat am 28. April 2020 beschlossen, sämtliche bis zu den Sommerferien 2020 geplanten schulischen Veranstaltungen wie Klassenlager, Schulreisen, Exkursionen oder Projektwochen abzusagen. Auch klassenübergreifende Veranstaltungen wie Schulhausfeste, Sporttage, Projektwochen, Theateraufführungen, Lesenächte usw. finden nicht statt. Gleiches gilt für Elternabende.

Wiedereröffnung Sport- und Badeanlagen

Die breite Öffentlichkeit kann voraussichtlich ab dem 8. Juni die Sport- und Badeanlagen unter Einhaltung von Auflagen wieder nutzen.

Herzliche Grüsse

Filippo Leutenegger, Stadtrat
Vorsteher Schul- und Sportdepartement

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Im Zusammenhang mit den Konsequenzen des Coronavirus für das Bildungssystem hat die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) am Donnerstag, 2. April 2020, gemeinsame Grundsätze und Massnahmen verabschiedet. Ziel der EDK sind schweizweit einheitliche Lösungen für die Schulstufen.

Für den Bereich der Obligatorischen Schule gelten folgende Grundsätze:

Das Schuljahr 2019/20 wird in allen Kantonen als vollwertiges Schuljahr anerkannt. Dies gilt auch dann, wenn der Bundesrat das Verbot von Präsenzveranstaltungen verlängert.

– Die kantonal festgelegten Schulkalender für die Schuljahre 2019/20 und 2020/21 und die damit verbundenen kantonalen Regelungen der Schulferien behalten ihre Gültigkeit.

– Die Zeugnisse für das Schuljahr 2019/20 enthalten einen Vermerk, wonach der Präsenzunterricht während der Zeit der Coronapandemie ausgesetzt wurde. Im Kanton Zürich wird der Bildungsrat bis Ende April die konkreten Bestimmungen für die Ausgestaltung der Zeugnisse erlassen. (Diese Bestimmung wurde inzwischen erlassen – siehe oben)

Bis dahin soll durch die Schulen aus Gründen der Chancengerechtigkeit keine summativen Prüfungen und Lernzielkontrollen durchgeführt werden. Die Lehr- und Fachpersonen sollen den Lernprozess von Schülerinnen und Schülern mit Feedbacks unterstützen und Lerndialoge führen (formative Beurteilung).

Link Medienmitteilung und Beschluss der EDK: http://www.edk.ch/dyn/32993.php

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