Die Regionalauswahl Zürich gewinnt den Schweizermeistertitel!

Die Regionalauswahl Zürich gewinnt den Schweizermeistertitel!Jährlich messen sich die 7 Regionalauswahlen der Schweiz am Finalturnier, um den Schweizermeister zu erküren. Mit dabei waren auch die K&S Sportschüler und Stammspieler Andrin Eichholzer, Ram Ali und Fabrice Bosshard sowie als Trainer unser K&S Handballverantwortlicher Thomas Rosser. Mit einer tollen Teamleistung konnte am Sonntag im Halbfinal die RA Aargau und im Final die RA Ost bezwungen werden. BRAVO!An dieser Stelle gratulieren wir zudem unseren beiden Schülern Ram Ali und Fabrice Bosshard zur Nominierung in die U17-Nationalmannschaft!

Erfolge im Handball

Sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungs können wir Erfolge vermelden. Unsere beiden Schüler Naima Amersid und Eric Bohli waren in der Saison 201415 je einmal herausragend: Naima Amersid wurde in der FU15 Meisterschaft Torschützenkönigin der Saison 201415, obwohl sie drei Spiele weniger machen konnte als die nachfolgende Spielerin. Dank dieser tollen Saisonleistung, die in der Meisterschaft mit einem 3. Platz der U15 Mädchenmannschaft von GC-Amicitia endete, bekam Naima auch ein Aufgebot für die Nationalmannschaft. Am internationalen U15 Turnier in Nordholm wurde Eric Bohli zum MvP (most valuable player) gewählt. Obwohl die Mannschaft an einer Topplatzierung knapp vorbeischrederte, konnte Eric die anwesenden und wählenden Trainer mit seiner Leistung überzeugen. Wir gratulieren herzlich zu diesen beiden Saisonhöhepunkten!

Aufnahmemöglichkeit bis Ende Mai

Gerne informiere wir Sie über den zusätzlichen Anmeldetermin für die K&S Zürich in das Schuljahr 201516. Wer diese Möglichkeit wahrnehmen möchte, wende sich auf unserer Homepage an die Rubrik „Anmeldung“ (http://www.kuszh.chpagesanmeldung.php). Dort sind die Einzelheiten zu den nötigen Schritten beschrieben.

Unsere Handball Jungs bleiben OBEN

Nach einem tollen Spiel gegen Untersiggental bleibt die U15 von GC Amicitia in der höchsten Meisterschaftsstufe. Die von unserem Lehrer, Thomas Rosser, interimistisch trainierte Mannschaft, in welcher immerhin sieben (zum Teil sehr junge!) Schüler der K&S partizipieren, gewann in einem hochstehenden Match 30:21 und schaffte so nach einer durchzogenen Meisterschaft den Klassenerhalt.Ihr habt Nerven, Jungs! Herzliche Gratulation an die K&Sler Thomas, Virgil, Lui, Fabrice, Ram, Yann, Tim und Eric sowie alle anderen Mitspieler.

International erfolgreich!

Unser Schüler, Yuki Ujihara, war mit der Delegation der Swiss Karate Union in Koblenz (D), wo er am 20. Internationalen Krokoyama-Cup-Open teilgenommen hat und mit einem 2. Platz eine tolle Leistung zeigte.Die Konkurrenz war stark, aber er konnte sich nach fünf Runden und einem Sieg gegen den Drittplatzierten der EM 2015 den Einzug ins Finale sichern, wo er auf den amtierenden deutschen Meister traf, der seinen Titel jedoch erfolgreich verteidigen konnte. Obwohl es nicht für den ersten Platz reichte, ist die Teilnahme an diesem internationalen Turnier sehr wertvoll für Yuki und sein Sieg gegen einen Medaillengewinner der diesjährigen EM zeigt, dass er auf dem richtigen Weg ist. Zu erwähnen ist zusätzlich, dass die bisherigen Leistungen von Yuki auch dank der unermüdlichen Unterstützung und harten Arbeit seines Trainers, Hakki Güldür, möglich wurden.(Giovanna Vieceli Ujihara)

Zwei zukünftige NHL Stars im Portrait

Unsere beiden ehemaligen Schüler Dominik Diem und Roger Karrer sind ab kommenden Freitag mit der U18 Nationalmannschaft an der WM in der Innerschweiz beschäftigt. In einem Artikel der Migroszeitung werden sie porträtiert und dort wird auch ihre Zeit in Nordamerika angesprochen. Wir wünschen Ihnen beim Lesen viel Spass und der U18 Nati mit bis zu 7 Ex-K&S Schülern WM-Glück und -Erfolg!(Bild: Daniel Winkler)

Tolle Saison für unseren einzigen Alpinskisportler

Der Frühling steht vor der Tür, der Schnee drängt in höhere Gefilde und im Skisport werden die letzten Rennen gefahren. Es freut uns, dass die Skisaison für unseren Schüler Mathias Lustenberger ein solch erfolgreiches Ende genommen hat. Er gewinnt nämlich in der Kategorie U16 den regionalen SSW Raiffeisen-Cup in der Gesamtwertung.Es glimmt ein Funken Hoffnung auf für den darbenden Schweizer Skisport. Herzliche Gratulation.

Zusammenhalt und Freude beim FCZ

Eine Erfolgsmeldung ohne Namen?Ja. Ich durfte das Spiel der FCZ U14 gegen Winterthur U14 am Samstag, den 28. März 2015, geniessen. Der FCZ gewann hoch. Aber das ist Nebensache. Es standen beim FCZ bisweilen bis zu 10 Spieler auf dem Platz, die die K&S besuchen oder potenzielle Neuaufnahmen sind. Was ich sah, war beeindruckend.Nebst der individuellen Klasse der einzelnen Spieler konnte man die Umsetzung von Übungen des Morgentrainings beobachten. Das Passspiel, die Ballbehandlung, das schnelle Umschalten, dynamische Körperbewegungen und vieles mehr. Beeindruckend war aber auch der Zusammenhalt im Team. Keine gegenseitigen Vorwürfe, Aufmunterungen bei Fehlern, kein Ausgrenzen von Spielern und vor allem viel gegenseitige Empathie und Freude. Freude am Spiel und Freude über Gelungenes von anderen Spielern.Auf dem Platz herrschte Disziplin, Fairness und Respekt gegenüber dem Gegner. Wunderbar!Es zeigte sich einmal mehr, dass Albi Hohl, der Verantwortliche des FCZ für die K&S, unserer Schule nicht irgendwelche Spieler vorschlägt, sondern Jugendliche mit Charakter. Das heisst nicht, dass sie in der Schule immer einfach sind, aber man kann sie auch für die Schule motivieren.Es war ein schöner und beeindruckender Nachmittag. Ein Bravo an alle Beteiligten! Felix Ruoff (Klassenlehrperson an der K&S Zürich)

Die Zweitklässler-innen besuchen die Berufsmesse

Fürchtet nicht, etwas Neues zu versuchen. Laien haben die Arche Noah gebaut, Experten die Titanic.An der Berufsmesse konnten unsere Zweitklässler verschiedene & unterschiedliche Berufe kennenlernen. Wie dieser Tag von statten ging, erfahren Sie im Bericht von NE & YU

Grossartiger zweiter Preis für Comic

Der Fumetto-Wettbewerb ist heute der grösste und wichtigste Comic-Wettstreit in Europa. Die Teilnehmer in diesem Jahr kamen aus 24 Ländern und haben ganze 131 Arbeiten eingereicht – ein Rekord.Aufgeteilt ist der Wettbewerb in drei Alterskategorien. Die fünfköpfige, internationale Jury hat alle Arbeiten gemeinsam durchgeschaut und beurteilt.Zu unserer grossen Freude wurde der K&S Schüler Gil Menziger toller Zweiter in der Kategorie 13 bis 17 Jahre.Herzlichen Glückwunsch. Jurymitglied Christophe Badoux erklärt: «Wir haben uns zu fünft zusammengesetzt und alle anonymisierten Arbeiten durchgesehen.» Mit Post-its haben die Juroren die Arbeiten markiert, an welchen sie hängenblieben. Diese Comics, «in welche wir uns verhakt haben», seien anschliessend besprochen und daraus die Gewinner ausgewählt worden. «So wurde man allen gerecht und auch auf Arbeiten aufmerksam, die man selbst im ersten Moment vielleicht weniger wahrgenommen hätte», so Badoux.«Ich wurde schon vorgewarnt, dass es in allen drei Altersgruppen eine große Auswahl geben würde, was ich bei der Jury zu Gesicht bekam, hat mich dann doch noch überrascht: So viele tolle Geschichten», sagt der Berliner Comic-Journalist Christian Maiwald. Das Fumetto könne sich glücklich schätzen, über einen so guten Ruf zu verfügen. Und damit regional, national und international Talente ansprechen zu können. «Das hat die Juryarbeit nicht gerade leichter gemacht, aber auf die bestmögliche Art», sagt Maiwald.Auch Christophe Badoux, Comic-Künstler aus Zürich, war von der Qualität der Einsendungen begeistert. «Es sind wirklich herausragende Arbeiten dabei», so Badoux. Trotzdem sei die Jury sich relativ schnell einig geworden.45 der 131 Werke wurden von der Jury nominiert und aus den drei Kategorien jeweils drei Gewinner gekürt. Diese werden am ersten Festival-Tag prämiert. «Wir haben jedoch in diesem Jahr noch drei zusätzliche Preise vergeben», so Andrea Leardi, Leiterin der Kommunikation des Fumetto. Die Qualität sei so hoch gewesen, die Jury habe sich kaum entscheiden können. Und zusätzlich werden nun die Besucher der Ausstellung ihr Lieblingswerk für den Publikumspreis wählen können. Doch nach welchen Kriterien beurteilt eine professionelle Jury die Werke, die mehrheitlich von Laien eingesandt wurden? «Wie bei jedem guten Comic geht es ganz allgemein darum, ob die Geschichte das erreicht, was sie erreichen will», erklärt Maiwald. Man müsse bei der Beurteilung natürlich zwischen den Kategorien unterscheiden, ergänzt Badoux. Tatsächlich gibt es hier eine enorme Spannweite. Der jüngste Teilnehmer ist sieben Jahre alt, der älteste 76.«Bei den Kindern geht es weniger um die zeichnerischen Kompetenzen, sondern vor allem um die Idee, den kreativen Ansatz», so Badoux. Das Tolle an den vielen jungen Teilnehmern sei, dass es dabei immer wieder sehr überraschende grafische oder erzählerische Ansätze gibt, so Maiwald: «Gerade weil bei den ganz Jungen frisch von der Leber drauflos gezeichnet wird.»In der zweiten Kategorie, bei den «Jugendlichen», sei das Niveau zeichnerisch und inhaltlich bereits sehr unterschiedlich. «Es ist eigentlich die schwierigste Kategorie», so Badoux. Die Kategorie der «Ausgewachsenen» bewege sich auf einer sehr professionellen Ebene. «Hier geht es bereits um Profis und auch um gestandene Amateure.»Der Wettbewerb sei auch ein Sprungbrett, eine Talentschmiede vor allem für junge Künstler, deren Entwicklung man über mehrere Wettbewerbe auch mitverfolgen könne, so Leardi. Der Wettbewerb stellt eine Plattform für Kunstschaffende aller Altersgruppen dar und bietet Comic-Künstlern die Chance, sich dem Vergleich zu stellen und einem grossen Publikum bekannt zu werden.Doch unterscheidet die Jury in ihrer Beurteilung zwischen textlicher und zeichnerischer Arbeit? «Zeichnen ist auch Sprache», sagt Badoux darauf. Er nehme Text und Zeichnung als Einheit war. «Comics können sich gar nicht dagegen wehren, Geschichten zu erzählen, es liegt in ihrer Natur», fasst Maiwald zusammen. Natürlich komme es aber auch vor, dass Geschichten eher gestalterisch überzeugen würden, als durch ausgefeilte Handlung oder inspirierenden Text. Hier müsse man dann eher zwischen «Szenario», also der Idee und Geschichte, und der zeichnerischen Kompetenz und Fertigkeit unterscheiden.Das Fumetto sei nicht ein «gewöhnliches», klassiches Comic-Festival, erklärt Badoux. «Das Fumetto hat eine künstlerische Ausrichtung. Der Markt für die kommerziellen Comics ist in der Schweiz, im Gegensatz zu Frankreich, auch einfach zu klein.»Doch wann ist Comic Kunst? «Comic ist insofern Kunst, da er kein überlebenswichtiges Element des Menschen in der Natur darstellt. Wenn wir aber von ‹großer Kunst› sprechen wollen, sind das die Comics, die künstlerische Impulse setzen, neue ästhetische Räume erschließen und als ingeniöser Ausdruck individueller Künstlerpersönlichkeiten erkennbar sind», führt Maiwald aus.(aus dem Online-Magazin „zentral+“ vom 27.3.2015)Der Preisgewinner Comic ist hier einzusehen. Viel Spass!