An den Schweizer Meisterschaften im Lead-Klettern tolle Fünfte

In Näfels (GL) fanden die Schweizer Meisterschaften im Lead-Klettern statt. Dieser Wettkampf zählte zugleich zum Mammut Youth Climbing Cup 2014. Insgesamt starteten in den Kategoreien U12, U14 und U16 über hundert Athletinnen und Athleten aus der ganzen Schweiz. Die Zürcher Kids kehrten mit zwei Medaillen und zahlreichen Top-ten-Rängen nach Hause.Einer der Höhepunkte im Kalender der Nachwuchskletterer sind jedes Jahr die Schweizer Meisterschaften im Lead-Klettern, der Königsdisziplin des Klettersportes. Dieses Jahr fanden diese Meisterschaften in Näfels statt und es starteten weit über hundert Athletinnen und Athleten aus der ganzen Schweiz.Vom Regionalzentrum Zürich starteten in den drei Kategorien insgesamt elf Damen und neun Herren. Auch wenn ihnen ein Meistertitel versagt blieb, zeigten die Athletinnen und Athleten starke Leistungen. Erneut zeigten die U16-Damen die kompakteste Mannschaftsleistung. Mit Sina Zimmermann (Illnau) auf Rang 2 und mit Ladina Gebert (Uster) auf Rang 3 holten sie zwei Medaillen für das Regionalzentrum. Abgerundet wurde dieses Ergebnis durch unsere Schülerin Katharina Tognon (Langnau a.A.). Sie beendete den Wettkampf bei 23 Gestarteten auf dem tollen fünften Rang. Bemerkenswert: Katahrina ist erst 14 und startete in der Kategorie U16. Gratulation! Das Podest winkt!

Einer unserer neuen Schüler wird von Blick.ch als Schweizer Messi gefeiert

Bledian Krasniqi ist erst 12 und zaubert bereits fast wie der Megafussballer Lionel Messi. Auf diesem Link kann man nachschauen, wie Bledian den Ball behandelt, mit wunderbaren Pässen das Spielfeld verzaubert und so das Wembley Stadion zum Staunen bringt:http://www.blick.chsportbledian-ist-erst-12-zaubert-hier-ein-schweizer-messi-id2449867.html Der FCZ darf sich über so viel junges Potenzial freuen. Wir staunen gerne mit und wünschen Bledian für die Zukunft viel Erfolg!

Mirella Forster neu im Amt als Präsidentin der Kreisschulpflege Zürichberg

Frau Forster hat ihre Stelle am 18. August 2014 angetreten. Sie war bisher unsere Aufsichtskommissionspräsidentin und für die Aufnahmen an die K&S Zürich verantwortlich. Ihr Abgang schmerzt uns zwar, aber als Präsidentin der KSP Zürichberg wird sie uns weiterhin tatkräftig unterstützen.Frau Forster hat angekündigt, dass sie sich für eine leistungsstarke Schule einsetzen und gemeinsam mit den Schulleitungen, den Lehrpersonen, dem Betreuungspersonal und der Schulbehörde die Volksschule im Schulkreis Zürichberg weiter stärken wird. O-Zitat von Mirella Forster: «Die Volksschule steht weiterhin vor grossen Herausforderungen und wichtige Projekte wie zum Beispiel der Ausbau der Infrastruktur oder der Versuch mit Tagesschulen stehen an. Ich freue mich, diese Herausforderungen gemeinsam mit meinem neuen Team anzugehen und gute Lösungen für unsere Kinder und ihre Familien wie auch für die Lehrpersonen zu entwickeln.»Wir wünschen Mirella Forster alles Gute und beste Gesundheit an der neuen Arbeitsstelle.

Der erste Schultag nach den Sommerferien

Mit grosser Vorfreude kamen wir ins Zimmer und sahen die vielen neuen Gesichter. Die Einführung, die wir Älteren schon zum dritten Mal gehört haben, war nicht so informationsreich. Doch am Nachmittag begann das richtig Spannende. Gemeinsam assen wir zu Mittag, es war köstlich: Bratwürste und Bürli. Der Spass fing an mit kleineren Aufgaben wie z.B. im MJK der Grösse nach aufstellen oder nach dem Alphabet der Vornamen ordnen. Es ging weiter mit einem Wettrennen auf den Oerlikoner-Turm. Leider waren wir, das MJK5, erfolglos. Es scheiterte auch ein wenig an der Motivation. Die nächste Aufgabe war Seilziehen. Wir stellen fest: das MJK5 ist das stärkste MJK , denn die Jungs wie auch die Mädchen gewannen klar. Die nächsten Aufgaben drehten sich um Sport, Geschicklichkeit und Wissen. Am Schluss gewann das MJK4, sie waren heute einfach ein bisschen besser. Im Grossen und Ganzen war es ein interessanter und abwechslungsreicher Tag.Natascha und Larissa für das Schulhaus Im Birch————————————————————Unser erster Schultag begann mit einer angespannten Stimmung. Viele waren schüchtern und zugleich auch neugierig. Der Schulleiter hielt eine Begrüssungsrede und verschiedene Lehrer der Schule stellten sich vor. Weiter ging es in unserem Klassenzimmer. Mit mehreren Spielen lernten wir uns untereinander besser kennen. Zum Beispiel mussten wir Fragen beantworten, die uns zum Teil sehr peinlich vorkamen. Die Pause hatte geläutet und wir stürmten alle raus. Nach der 10-Uhr-Pause machte sich die ganze K&S startklar zum Gehen. Wir stiegen in den nächsten Bus und fuhren 6 Stationen nach Witikon. Als wir ausstiegen, gingen wir eine ganze Weile im Wald steil nach oben. Endlich kamen wir an und platzierten unsere Rucksäcke an verschiedenen Bänken. Nach ein paar Minuten riefen uns die Lehrer auf und teilten uns in kleine Sechserteams ein, denn nach dem Essen sollte ein Postenlauf starten. Nach der Ankündigung ging die K&S bräteln. Fast jeder hatte eine Wurst dabei. Nachdem wir es uns mit Bratwürstchen schmecken liessen, kam ein schriller Pfiff, um unsere Aufmerksamkeit zu wecken. Die K&S wurde in Gruppen zu je einem Posten gewiesen. Wir verstanden sofort, dass es sich um eine Art Spiel handelte, indem man gemeinsam Aufgaben lösen sollte: Zitronengreifen, Pantomime, Gerüche erkennen, Fotos schiessen, Pokerface, Colamarken erkennen, Arme verwickeln und weitere Posten. Damit konnten sich die Schüler untereinander besser kennenlernen und im Team arbeiten. Natürlich hatten wir auch sehr viel Spass. Ein interessantes Gruppenfoto schloss unseren Ausflug ab. Am Ende des Tages spürte man die Nervosität nicht mehr und alle freuten sich auf den nächsten Tag.Anic, Linn und Jennifer für das Schulhaus Münchhalde

Handball U18-EM: Schweiz mit Ex-K&S Schüler sensationell in Hauptrunde

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde in Polen sensationell den Sprung unter die besten Acht geschafft. Dass mit Cedrie Tynowski dabei ein ehemaliger K&S Schüler partizipiert, freut uns natürlich sehr.Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter und den beiden Kadetten Espoirs Spieler Alili und Meister setzte sich am Sonntagabend gegen das favorisierte Island überraschend mit 24:22 (14:9) durch und liess die Nordländer damit in der Tabelle hinter sich. Und mehr noch: Mit dem Sprung in der Hauptrunde qualifizierten sich die 1996er-Junioren auch schon direkt für die WM-Endrunde im Sommer 2015.Der Erfolg der 1996er-Generation ist kaum hoch genug einzuschätzen. In einer starken, ausgeglichenen Gruppe schaffte es die als Aussenseiter angetretene SHV-Auswahl, mit Island und Serbien zwei absolute Handball-Nationen hinter sich zu lassen. «Das war das wichtigste Spiel überhaupt für diese Generation, es ging heute um alles oder nichts. Gratulation an meine Mannschaft, vor allem für das, was sie in der ersten Halbzeit gezeigt hat. Das war die wohl perfekte Halbzeit dieser Mannschaft», sagte Trainer Michael Suter, der anfügte, dass es am Schluss ein enges, hartes Spiel gewesen sei. «Aber wir haben uns das Weiterkommen in die Hauptrunde und auch die Teilnahme an der WM-Endrunde in einem Jahr verdient.» Wir sind gespannt, zu was die Jungs in der Finalrunde noch fähig sind und drücken fest die Daumen!Bild: SHV————————————————————Nachmeldung von den Finalspielen:Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde in Polen den Einzug in den Halbfinal knapp verpasst. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter verlor gegen Spanien trotz erneut starker Leistung mit 23:26. In der ersten Halbzeit hatten die Schweizer zeitweise mit fünf Toren Vorsprung geführt. Die favorisierten Iberer schafften aber im zweiten Durchgang die Wende. Noch einmal zeigten die Schweizer Junioren in Polen auf eindrückliche Weise, warum sie bis zuletzt auf einen Platz unter den besten vier Mannschaften hoffen durften. Nach einem hervorragenden Start führte die SHV-Auswahl gegen Spanien mit 9:4 oder 12:7. «Bis dahin lief alles perfekt. Alle waren bereit für die dritte Sensation. Dann fiel Remo Hochstrasser mit einer Knieverletzung aus, und dadurch war vor allem unsere Deckung nicht mehr so stabil wie vorher», sagte Michael Suter. Spanien, das in der Startphase richtiggehend überrumpelt wurde, schaffte darum noch vor dem Seitenwechsel wieder den Anschluss. Die Schweizer 1996er-Generation verdiente sich aber auch in der Folge allen Respekt. Sie kämpfte, gab niemals auf, musste sich den starken Spaniern aber schliesslich beugen. Bis zum 18:18 (47.) blieb die Partie offen, dann setzten sich die Iberer auf 22:18 (52.) ab. «Spaniens aggressive Deckung hat uns den Schneid abgekauft. Ausserdem fehlte uns Remo auch im Angriff. Insgesamt waren wir nach den beiden riesigen Highlights im dritten Spiel innert vier Tagen auch nicht mehr frisch genug, um gegen dieses Topteam zu bestehen. Gratulation an Spanien», sagte Michael Suter. Tatsächlich zogen die Spanier damit als eines von nur zwei Teams (neben Ungarn) ohne Verlustpunkt ins Halbfinale ein. Der Modus will es, dass Dänemark den Sprung in die Top-Vier ebenfalls noch geschafft hat, obwohl die punktgleichen Schweizer gestern gegen die DHF-Equipe noch gewannen. Weil die Dänen aber heute einen 34:22-Kantersieg gegen Schweden feierten, wiesen sie am Ende unter den drei punktgleichen Mannschaften die beste Tordifferenz auf. Das soll die Schweizer aber nicht ärgern, ganz im Gegenteil: Es unterstreicht, was für grossartige Leistungen sie in Polen bisher abgerufen haben.

Hanna Lienhard gibt das Zepter als Präsidentin der Kreisschulpflege ab

Am 15. August ist der letzte „Schultag“ von Hanna Lienhard, welche 16 Jahre als Präsidentin der Kreisschulpflege Zürichberg amtierte. An dieser Stelle dankt die Belegschaft der K&S Zürich für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung während ihrer Amtszeit. Wir wünschen Hanna Lienhard beste Gesundheit und viel Energie für die anstehenden Projekte.

Carmen Pulver verlässt GC und wechselt zum MSV Duisburg

Unsere ehemalige Schülerin (inzwischen junge 19 Jahre alt) spielte seit August 2008 für die GC Frauen und gehörte in den vergangenen drei Saisons zum NLA-Kader. In 62 Nationalliga A-Einsätzen erzielte die Mittelfeldspielerin 9 Tore. Zuvor konnte sie im GC-Nachwuchs mit der U15 einen Cupsieg (2009) und mit der U18 einen Schweizer Meistertitel (2012) feiern. Die 3-fache Schweizer Nationalspielerin wechselt nun per sofort zum Bundesligisten MSV Duisburg, bei dem seit diesem Sommer Inka Grings als Cheftrainerin fungiert. Seit Januar 2014 spielen Duisburger Fußballerinnen wie die Männer in Zebrastreifen. 1983 wurde der Kasslerfelder BC Duisburg DFB-Pokalsieger und 1985 Deutscher Meister – eine Erfolgsstory, die beim FC Rumeln-Kaldenhausen weitergeschrieben wurde: 1993 stieg das Team in die Bundesliga auf und schon 1998 gewannen die damaligen Löwinnen im Berliner Olympiastadion erstmals den DFB-Pokal.In der Saison 19992000 wurde dann die Deutsche Meisterschaft gefeiert –mit sagenhaften 60 Punkten und satten 15 Zählern vor dem 1. FFC Frankfurt! Neben der Meisterschaft wurde auch noch die DFB-Hallencup-Trophäe errungen.Als FCR 2001 Duisburg feierten die Fußballerinnen dann noch zweimal den DFB-Pokalsieg (2009 und 2010) und triumphierten am 22. Mai 2009 – bei der allerersten Teilnahme – zusätzlich im UEFA Women’s Cup, dem Vorläufer der Champions League. Schon das ein Rekord, der aber durch eine andere Bestmarke noch getoppt wurde; denn nach dem überragenden 6:0 im Final-Hinspiel reichte gegen den russischen Meister Perm (Partnerstadt von Duisburg) ein 1:1 im Rückspiel – und dabei zückten die Historiker schon wieder ihre Bleistifte: Unglaubliche 28.112 Zuschauer kamen in die ausverkaufte Schauinsland-Reisen-Arena und stellten so damals einen neuen Besucher-Weltrekord für Frauen-Vereinsspiele auf!Wir wünschen Carmen mit der Rückennummer 16 in Deutschland viel Glück und Erfolg.

Unsere Schülerinnen haben keine Ferien: Internationaler Erfolg für Murielle

Murielle Frischknecht (vom Schweizer U16 Girls Golf-Nationalteam) qualifizierte sich in Deutschland anlässlich der „U18 IMT International Matchplay Trophy“ im Golfclub Bad Waldsee für das Matchplay der besten 16 Spielerinnen. Mit Murielle (eine der jüngsten Teilnehmerinnen) und Tasa Torbica aus Slowenien haben nur zwei internationale Gäste den Sprung in die Matchplay geschafft. Murielle musste hierfür jedoch alles aus sich herausholen. Am Ende konnte sie die Deutsche Favoritin Sophie Dony am ersten Extraloch im Stechen besiegen. Anbei ein Pressbericht der „Baden-Würtenbergischen Zeitung“: We had a „sudden death“ for the girls last matchplay spot, in which Murielle Frischknecht from Switzerland won against Sophia Dony with a great Chip in the first extra hole!“An diesem Anlass nahmen folgende Nationen teil: Deutschland, Italien, USA, Frankreich, Slowenien, Schweiz und Österreich. Es wurde auf einem sehr hohen Niveau gespielt. In nur 3 Tagen wurde über 72 Löcher (4 Runden à 18 Loch oder in Spielzeit: an einem Tag ca. 9 Std.) gespielt. Die physische, geistige und mental Stärke war gefordert! Murielle konnte dies sehr gut umsetzen.Wir hoffen, dass Murielle ihre gute Form auch am nächsten Wochenende ausspielen kann. Da fällt im Golfclub Sion die Entscheidung, wer im Order of Merit Finale der besten 15 U18 Spielerinnen der Schweiz im September 2014 dabei ist. Im Moment erholt sich Murielle in Frankreich von den Strapazen und bereitet sich für Sion vor.Wir wünschen Murielle viel Glück.

Die taZ zieht ins Toni Areal um

Die Zürcher Hochschule der Künste ist heute auf 35 Standorte in Zürich und Winterthur verteilt. Ab dem 25. August 2014 zieht die Hochschule an einen neuen, gemeinsamen Standort um. An der Pfingstweidstrasse in Zürich-West wird eine Vision Wirklichkeit: Die einer Kunsthochschule, die viele Sparten umfasst und an einem Ort vereint ist. Wo früher die Toni-Molkerei Joghurts herstellte und epochemachende Clubs wie das Rohstofflager mit Events und Kunstausstellungen kulturelle Impulse setzten, werden künftig die Studierenden und Mitarbeitenden der grössten Kunsthochschule der Schweiz wirken. Das Schuljahr 2014 2015 wird im Toni-Areal, dem neuen Hochschul-Campus, beginnen. Die Vorfreude auf das Training in den grosszügigen sechs Ballettstudios in luftiger Höhe, mit Blick auf die Skyline von Zürich, ist sehr gross. Ebenso können unsere Studierenden vor Ort eine Physiotherapie, die für das Wohlbefinden nach den körperlich und geistig anspruchsvollen Trainingseinheiten sorgt, beanspruchen.