Kennenlerntag im Schulhaus Münchhalde

Am Kennenlerntag trafen sich die Schülerinnen und Schüler des MJK1 in der Schule. Wir gingen danach mit dem Tram und der Dolderbahn Richtung Zoo. Für viele war das schon ein erstes Highlight, weil sie noch nie mit dieser Bahn gefahren waren. Im Zoo angekommen, mussten wir Zweiergruppen bilden und Fragen zum Thema Palmöl beantworten. Die Antworten fand man in einer Ausstellung im Affenhaus. Danach konnten wir den Zoo auf eigene Faust erkunden und wir trafen uns zum Mittagessen wieder beim Spielplatz. Nicht nur wir hatten unser Essen gern, sondern auch die Wespen mochten es. Aber wir verteidigten es tapfer und verjagten sie. Am Nachmittag gingen wir auf den Sportplatz Fluntern und spielten Newgames. Die waren zum Teil sehr lustig und wir lernten uns dabei besser kennen. Der Kennenlerntag war für unsere Klasse sehr wichtig, weil die Hälfte unserer Klasse neu ist. Wir hoffen, dass wir noch weitere Ausflüge wie diese zusammen machen können. Von Mai Tran und Simon Weber (MJK 1)Unser Kennenlerntag fing für uns eigentlich ganz normal an, weil wir wie gewöhnlich um 8:20 Uhr in der Schule waren. Dann gab es ein paar Instruktionen, und ab ging es in Richtung Bahnhof Tiefenbrunnen. Dort peilten wir direkt die S6 an, die uns nach Affoltern verfrachtete. in Affoltern angekommen, gab es einen viertelstündigen Fussmarsch in eine Badi. Als Belohnung wurde uns auch gleich ein kleiner Znüni offeriert. Danach war baden angesagt. leider gab es nur sechs Mutige, die es ins Wasser wagten, denn es war eher kühl, und es nieselte. Dann kamen die verschiedenen Werkstätten dran, die jede Tischgruppe für den Kennenlerntag vorbereitet hatte. Die erste Werkstatt war die von Florin, Lynn, Milena und Nicolas. Sie haben das Radio DRS 3-Spiel mitgenommen, und so startete ein kleiner Wettkampf zwischen zwei Gruppen, was am Anfang eher einseitig war, jedoch dann schon fast ausgleichend endete. Um diesen lustigen Wettkampf fortzuführen, kam gleich die Tischgruppe Nicole, Basil, Simona und Raphael an die Reihe. Sie haben ein Telefon-Stafettenlauf vorbereitet. Das geht so: Anstatt einen Stafettenstab weiterzugeben, gibt man ein Wort weiter, jedoch muss man immer zur anderen Person gehen, und dies so schnell wie möglich. Danach gab es ein Mohrenkopf-Wettessen, was sehr lustig war, denn am Ende hatten alle ganz verschmierte Gesichter. Der letzte Posten brachte uns wieder in Trab. Es gab ein Kettenfangen, das dann nach drei Runden mit müden Gesichtern beendet wurde. Da wir noch Zeit hatten, spielten wir noch ganz spontan „Schitliverbannis“, was auch sehr lustig war, da es noch einige Namenprobleme gab. Am Ende erwartete uns wieder ein kurzer Marsch zur Bahnstation. Die S6 fuhr uns wieder zurück.Von Basil Schwerzmann (MJK 3)

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