Alle drei Ex-K&S Schüler treffen an der Eishockey WM der „Grossen“

Das Team von Nationalcoach Sean Simpson gewinnt an der WM in Stockholm auch sein viertes Spiel. Nach dem 7:1 gegen Slowenien fehlen ihm noch zwei Punkte, um sich definitiv für die Viertelfinals zu qualifizieren.Zweimal Hollenstein, Bodenmann, Cunti, Moser, Ambühl und Suri waren die Torschützen zum höchsten Schweizer WM-Sieg seit einem 8:1 2001 gegen Italien. Die Schweizer entledigten sich damit ihrer ersten Pflichtaufgabe in einer Leichtigkeit, die in den vergangenen Jahren nicht selbstverständlich gewesen war. Diesmal scheint nichts und niemand die Schweizer stoppen zu können: nicht einmal ein schwacher Start.„Die beiden Powerplay-Tore (zum 2:1 und 3:1) waren für den Match entscheidend“, sagte der Kanadier. Danach nützte sein Team einen weiteren Ausschluss zu einem dritten Überzahltreffer und einer Powerplay-Quote von 75 Prozent. Den Schweizern läuft es in Stockholm. Und in der vierten Partie spielte erstmals auch die Sturmlinie mit den beiden Klotenern Simon Bodenmann und Denis Hollenstein sowie ihrem Zürcher Center Luca Cunti ihre offensive Stärke aus. In den Spielen gegen die Schweden, Kanadier und Tschechen hatte vor allem Cunti Mühe mit dem Rhythmus und der Intensität gehabt. Gegen die weniger körperbetont spielenden Slowenen fand er nun den Raum, die er zur Entfaltung seines unbestrittenen Talents braucht.Cunti hatte seinen Stock bei drei Treffern im Spiel. Effizienter aber war noch Hollenstein, der zwei Tore und Assists zum 7:1 beisteuerte und an den ersten vier Schweizer Toren beteiligt war. Mit sechs Punkten aus vier Spielen ist er nicht nur der beste Schweizer Skorer, sondern hinter dem Russen Ilja Kowaltschuk und dem Finnen Petri Kontiola auch die Nummer 3 des ganzen Turniers.Wir sind stolz auf „unsere“ WM Novizen und freuen uns über den Erfolg des gesamten Teams.

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